Das Konzil – wie eine GoogleAds Agentur seit 2018 systematisch an sich selbst arbeitet
Shownotes
Host Arne Tensfeldt spricht mit Frank Geiger zum Thema: Wie eine kleine Google-Ads-Agentur seit 2018 mit einem jährlichen Strategie-Offsite – intern „Das Konzil" genannt – systematisch an sich selbst arbeitet. Frank ist Gründer und Eigentümer der Shopmonauten GmbH, einer auf Google Shopping spezialisierten Agentur mit sechs Mitarbeitenden, die seit 2022 vollständig remote arbeitet. Im Gespräch erklärt er, warum ein externer Coach die Moderation übernimmt und der Chef bewusst die Klappe hält, bis alle anderen gesprochen haben. Außerdem: wie das Konzil zuletzt den Startschuss für das „Shopmo Brain" gab – einen eigenen KI-Server, der Google-Ads-Konten analysiert und Mitarbeitende bei der Arbeit unterstützt. Ein Gespräch für Agenturinhaber:innen, die wissen wollen, wie strategische Selbstreflexion in kleinen Teams konkret aussieht.
Hier geht es zu den Shownotes: https://askensio.de/adaptive-agency-dialog/agentur-strategie-offsite-konzil
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zum Adaptive Agency Dialog.
00:00:03: Das ist das Pod beziehungsweise Webcast-Format von Askenzio, mein Name ist Arne Tenzweld.
00:00:08: ich bin hier der Host und habe heute den Frank zu Besuch!
00:00:12: Der Titel der heutigen Folge lautet «Das Konzil» wie eine Google Ads-Agentur schon bereits seit Jahrzehnten damit systematisch an sich arbeitet.
00:00:26: Gründer und Eigentümer der Shopmonauten GmbH.
00:00:29: Wir sind heute eine kleine Agentur mit sechs Mitarbeitern, wir haben uns darauf spezialisiert e-Commerce Unternehmen mit eigenem Online Shop in der Google Ads Welt mit High Tech zu besseren Profiten zu verhelfen und zu besser umsetzen zu verhelfen und sind als Google Ads Agentur spezializiert auf Google Shopping Und alles was online Shops zu brauchen.
00:00:49: Cool, ja freu mich dich hierzu haben.
00:00:51: jetzt habe ich im Titel den Begriff Konzil genannt.
00:00:54: als ich das gegoogelt hab stoße ich irgendwie auf kirchliche Versammlung.
00:00:57: erzähl mal ein bisschen bekommt der begriff her und führe man so ein bisschen ein Was macht ihr da?
00:01:06: So einmal im Jahr geht die komplette Belegschaft an einen anderen Ort.
00:01:14: Wir waren einige Zeit in Rom, wir waren dann einige Zeit auch mal Bayerischen Hinterland haben uns da ein Airbnb genommen und arbeiten dann im Prinzip vier Tage an den Geschickten der Firma und überlegen und planen wie wir die Firma auf einer unternehmerischen Ebene weiterbringen wollen.
00:01:33: Und irgendjemand hat dann mal gesagt, es ist wieder Zeit für schockmonautische Konzil und seit er hat sich der Begriff gehalten.
00:01:40: Wir haben nie gegoogelt was sein Konzil tatsächlich ist aber erscheint sehr gut zu passen weil ja Kläriker über die Geschicke der Kirche entscheiden in Konzielen und so ähnlich ist es dann bei uns.
00:01:51: Ja, cool!
00:01:52: Das ist insofern natürlich besonders interessant als das wir im Vorberge sprich darüber gesprochen haben dass ihr im Prinzip aus Corona heraus dann eigentlich in den Remote First Setup gegangen seid.
00:02:03: Das heißt Ihr habt dann neben diesem Event auch noch weitere Treffen, die ihr quasi habt.
00:02:08: ansonsten seid ihr jeder hier dabei sich und deswegen hat das eine besondere Bedeutung dann diese Zusammenkünfte zu haben.
00:02:18: Das Konzin gab es schon deutlich vor Corona.
00:02:22: Da waren wir dann tatsächlich noch als feste Mannschaft, fest im Pro-Jeder kommt jeden Tag nach Hause.
00:02:28: Dann kam Covid.
00:02:29: Wir waren überraschenderweise schon sehr gut vorbereitet und haben innerhalb von einer Woche im Prinzip die komplette Firma auf Homeoffice umstellen können.
00:02:39: Und mit dem Off- und On bei Corona darf man ins Büro mal nicht, mal muss man vorsichtig sein, mal nicht.
00:02:46: Man muss testen.
00:02:47: Da hat sich es dann eben ergeben dass wir dann zwischen wenn die Lockdowns waren Vollzeit zu Hause waren.
00:02:57: irgendwann dürfte man wieder vollzeit im Büro sein.
00:02:59: da war der Wunsch der Mitarbeiter.
00:03:00: ach kommen lassen uns nur zwei Tage in Büro seien und drei arbeitig Zuhause.
00:03:05: Das hat sich dann im Laufe der Zeit irgendwie weiter reduziert auf einen Tag der Woche in Büro.
00:03:10: Und dann haben wir vor drei Jahren, zwanzig, zweiundzwanzig vierjahren, haben wir dann entschieden die wird komplett ins Homeoffice gehen.
00:03:20: Wir werden das Büro aufgeben weil es nicht mehr nötig ist und daraus wiederum hat sich da die Notwendigkeit ergeben dass es dann soziale Treffen im echten Leben gibt.
00:03:32: In der Zwischenzeit sind früher waren die Mitarbeiter alle in München.
00:03:36: Jetzt sind sie alle, sagen wir mal Süddeutschland also im Prinzip von Osten in der Nähe von Dresden bis nach Mannheim habe ich Mitarbeiter zwischen den Würzburg ist eine dann hab ich noch zwei Mitarbeiter in Münche.
00:03:50: Ich selber bin im Großraum Stuttgart und da ist es natürlich schon wichtig dass man sich regelmäßig trifft um zu versuchen so drei bis fünf Events im Jahr zu machen, wo alle Mitarbeiter dann an einem bestimmten Ort gekart werden.
00:04:04: Eines davon ist das Konzil.
00:04:05: Das war letztes Jahr im Herbst in Dresden.
00:04:08: Dann haben wir letzten Januar eine Fotos und Video Session gemacht.
00:04:14: Da sind die Leute dann in Richtung Stuttgart gekommen Und das nächste Konzil wird in der Nähe von Heilbronn Würzburg stattfinden.
00:04:26: Das ist eben auch wichtig, dass man sich drei-, viermal im Jahr trifft einfach um das soziale nachzuholen und sich auch in echt kennen zu lernen.
00:04:36: Und das hat sich in der Zwischenzeit echt bewährt.
00:04:39: Ja
00:04:39: super spannend!
00:04:41: Eine Grundidee in all dem was wir auch mit Ascensio tun ist ja Adaptivität, Anpassungsfähigkeit, Flexibilität.
00:04:49: Jetzt könnte man ja sagen wenn man mit seinen Leuten irgendwie in einem Office sitzt alle zusammen denn es ist einfacher schneller dynamisch auch Anpassung irgendwie vorzunehmen.
00:04:56: an dem Konstrukt.
00:04:57: du hast gesagt dass das nicht.
00:04:58: also Es hat sozialer Aspekte aber auch strategische.
00:05:01: Du hast gesagt die Geschicke der Agentur auch mit Steuern Wie gut gelingt das und welche Methodiken sozusagen wendet ihr auch an?
00:05:12: Wie bereitet du, wie bereitet ihr das quasi vor um diese Zeit bestmöglich zu nutzen, um da mit dem bestmöglichen Output rauszugehen.
00:05:22: Also im Konzil haben wir immer einen externen Unternehmensberater dabei und je nachdem was ansteht.
00:05:29: also die Mitarbeiter sind aufgefordert ihre Themenwünsche, ihre Inhaltswünsche einzubringen.
00:05:37: Beim Konzil geht es explizit um unternehmerische Entscheidungen.
00:05:42: Es geht nicht um Kundenbetreuung oder Dinge wie man den Alltag groß verändert, sondern es geht wirklich um unternehmärische Entscheidenden und da ist es ja auch wichtig dass die Mitarbeitung gehört werden weil das trägt einfach zur Mitarbeiterzufriedenheit bei.
00:06:01: Und die Wünsche, die dann der Mitarbeiter hat oder auch die Dinge, die ich identifiziere als relevant zur Zeit.
00:06:10: Mit denen gehe ich zu diesem Unternehmensberater und daraus entsteht im Prinzip ein strukturierter Ablauf, den in halben Tagen strukturiert wird.
00:06:21: Und was auch immer ganz wichtig ist, ein Arkt ist mindestens dabei wo wir einfach nur Freizeit haben.
00:06:29: Wo es darum geht Zeit füreinander zu haben.
00:06:31: Es ist immer irgendwas mit Action dabei vom Lasertag über Escape Games oder als wegen Rom waren hatten in Badesee der gab's halt einen Tag am See und das ist immer extrem wichtig um eben auch die Leute motiviert zu halten dass ihr sehen dass es cool ist ein Schraublaut zu sein.
00:06:53: Klingt gut, aber das ist glaube ich ein wichtiger, wichtiger Aspekt.
00:06:55: Ich versuche das nochmal zu recapten.
00:06:57: Das bedeutet du hast gerade gesagt ihr Trend so'n bisschen operative Arbeit, ihr Trend dass von der Betreuung aktuellen Kundenthemen, d. h., es wird ausgeklammert deswegen eben dieser strategische Aspekt in den Vordergrund.
00:07:11: Themen-Sammlung vorher.
00:07:13: Du bereitest das mit einem externen quasi Code dann irgendwie vor?
00:07:17: D. h. Es gibt eine Moderation finde ich deswegen ganz spannend und relevant, weil du denn im Prinzip nicht in dieser Doppelrolle bist.
00:07:23: Das ist ja auch häufig der Fall den Geschäftsführer oder der Gründer.
00:07:26: Der ist sowohl möglicherweise Themengeber, der jenige der Struktur aufstellt, der moderiert, der irgendwie alles macht.
00:07:33: Das heißt, du musst immer ständig deine Hüte wechseln!
00:07:36: Das heißt das bietet dir dann die Möglichkeit auch einen Teilnehmer dann der Runde zu sein?
00:07:41: War das schon immer der
00:07:42: Fall?!
00:07:43: Und ist das eine Sache, die ihr später eingeführt habt oder wann und wie kam auch die externe Coach quasi dazu zu dieser Veranstaltung?
00:07:51: Also ja ich muss Teilnehmer sein.
00:07:56: Das war schon immer so.
00:07:58: Und das war von vornherein klar dass ich aus dieser Rolle mich da auch zurückhalten muss.
00:08:06: Also es ist auch ein relativ wichtiges Thema, da bin ich aber auch diszipliniert genug.
00:08:12: wenn wir dann in diesen Runden irgendwelche Themen diskutieren halte ich meine Klappe so lange bis jeder was gesagt hat und dann sage ich möglichst wenig am Ende selber dazu.
00:08:24: also ich gehe da wirklich raus aus dieser Rolle weil faktisch auch wenn ich als Chef etwas sage Finden die anderen meine Ideen eigentlich immer gut und das macht Diskussionen weg.
00:08:39: Und deswegen halte ich mich da sehr, sehr zurück.
00:08:43: Da haben auch die Coaches die Aufgabe drauf zu achten dass sich das so tut und ich bin in diesem Konzil möchte ich versuchen auf der Gleichstufe zu sein mit den Arbeitern.
00:08:54: Am Schluss gebe ich die Themen vor und am Schluss bin ich derjenige, der da auch falls Blödsinn kommt sagt das geht so gar nicht.
00:09:02: aber ehrlich gesagt es kam noch nie Blödzinn.
00:09:05: Diese Leute die da mitarbeiten die geben sich wirklich Mühe dass es in der Firma aufwärtsgeht und das sind immer gute Ideen.
00:09:14: also da muss ich eigentlich nicht rein im Endeffekt haben die Ideen die gut für die Firma sind nichts dagegen einzuwenden und am Schluss kommt da einfach was richtig gut raus.
00:09:29: Das Thema war immer so, dass ich mich zurückziehen muss das ich diesen Hut als Chef irgendwie nicht ganz abziehen kann.
00:09:37: aber am Schluss ist es auch immer so wenn wir machen dann auch immer Kleinstgruppenarbeit Da gehe ich auch aus Räumen raus und sagt ihr diskutiert das jetzt ohne mich.
00:09:49: Das wäre genau meine nächste Frage gewesen, also ist das zu hundert Prozent mit deiner Anwesenheit?
00:09:54: Weil auch gelebte Praxis ist ja naja... Also gut du hast gerade beschrieben hängst dich hinten an die Diskussion an, lässt den Mitarbeitenden den Vortritt ergänzt vielleicht auch irgendwie am Schluss aber je nach Konstellation.
00:10:08: es ist ja durchaus nicht auch unüblich dass wenn der Chef anwesend ist das man sich vielleicht anders ausdrückt.
00:10:13: Das gewisse Dinge vielleicht nicht auf den Tisch kommen weil am Ende natürlich nur in deiner Rolle schon irgendein anderes Gewicht irgendwie hast.
00:10:20: Aber das hast du jetzt schon beantwortet.
00:10:22: das heißt da werden durchaus Elemente gemischt.
00:10:25: Mal bist du Teil der Gruppe, weil es einfach wichtig ist.
00:10:27: Du bist Teil des Systems und teilweise bist du aber auch raus und bewusst wird er arbeitet der Coach mit den Mitarbeitenden alleine?
00:10:36: Genau!
00:10:38: Also ich muss sagen da gibt's jetzt keine feste Regel für.
00:10:42: Aber es kommt in der Regel in so einem Konzil öfter vor dass ich einfach sage Ich gehe raus ihr diskutiert das ohne mich Und ja... Es funktioniert gut.
00:10:55: Ich bekomme da auch immer ein sehr, sehr gutes Feedback von den Mitarbeitern.
00:11:00: Und dieses Konzil ist ein extrem wichtiger Punkt für die Mitarbeiterzufriedenheit und ich glaube ohne das Konzil könnte man eine reine Remote Firma nicht am Leben haben.
00:11:12: Magst du noch mal so'n bisschen vielleicht Beispiele geben?
00:11:15: Also wie kann ich mir das vorstellen?
00:11:16: Du sagst halt, sagst ja okay es sind nicht die operativen Dinge, es ist mehr so strategisch.
00:11:21: Magest du ein zwei Beispielen nennen... Was waren so letzte Fragestellungen, denen ihr euch mal irgendwie quasi gestellt habt?
00:11:30: Also grundlegend jetzt noch von den noch ein bisschen oberhalb der Frageställungen.
00:11:37: Wir machen so Klassiker wie diese SWOT-Analyse, diese Chancen, Bedrohungen... was brauchen wir da noch alles?
00:11:52: Derken, Schwächen genau richtig.
00:11:53: Also solche Klassiker machen wir und nicht jedes Mal und nicht nur.
00:11:59: aber das ist also da lassen wir uns ja dann auch von den Profis von den Coaches von den Unternehmensberatern auch leiten.
00:12:06: die haben ja den Werkzeugkasten um diese Dinge aus uns raus zu kitzeln Und im Endeffekt wenn es dann Um Inhalte geht, je nachdem was eben gerade die größte Not darstellt.
00:12:23: Das kann bei Zeiten sein wie kommen wir an neue Kunden?
00:12:26: Wie wollen wir den Vertrieb machen?
00:12:29: Dann kann auch mal ein großes Thema sein Was brauchen denn die Mitarbeiter um glücklich zu sein?
00:12:34: Wie kriegen wir finanziell stemmbare Weiterbildungen für die Mitarbeiter hin oder auch dann das Thema irgendwie identifiziert, dass irgendein Workflow nicht so läuft wie er soll.
00:12:52: Können wir das mit einem neuen Tool verbessern?
00:12:55: Das sind so Dinge.
00:12:57: Da müssen dann natürlich auch die Mitarbeiter sagen es funktioniert nicht so gut oder auch von der positiven Ende her.
00:13:04: da gibt's eine neue Technologie, die würde ich gerne ausprobieren.
00:13:06: Ich glaube sie macht uns einfacher.
00:13:10: und jetzt eben das letzte Thema.
00:13:11: im letzten Konzil Das ging es eben auch viel um KI.
00:13:16: Wir sind schon dabei und jetzt in der Zwischenzeit sehr weit.
00:13:20: Wir haben uns im letzten Konzil darauf geeinigt, dass wir das Shopmobrain einführen wollen.
00:13:26: Das ist unser KI-Server und dort haben wir in der zwischenzeit Google Ads im Prinzip angebunden Und können dann in einem Chat mit entsprechenden Sprachmodulen und vielen anderen Technologien, die wir noch angebunden haben.
00:13:44: Können wir dann dieses Ding im Prinzip fragen?
00:13:46: Hier analysier mal das Google Ads-Konto und mach mir Vorschläge wie wir dieses und jenes Ziel erreichen können.
00:13:53: Dann haben wir im Prinzip einen Assistenten der hoch individuell die Befindlichkeiten unserer Kunden versteht und zusammen mit den Mitarbeiter einfach uns die Arbeit leichter macht, und die Qualität auch weiter verbessert.
00:14:05: Und der Shopmobrain ist etwas ganz Konkretes was jetzt im letzten im letzten Konzil dann auf dem Tisch war wie können wir KI nutzen um die Qualitäten unsere Arbeit zu verbessern?
00:14:17: Da ein ganz spannender Aspekt den ich jetzt auch in verschiedenen anderen Gesprächen schon mal gehört habe und da bin ich interessiert wie es bei euch ist.
00:14:24: häufig ist es so Je nach Unternehmensgröße auch, dass diejenigen welche da die absoluten Early Mover sind.
00:14:31: Die sich da wie ins Rabbit Hole Kopf über quasi reinstürzen und einfach enorm Wissen aufbauen Expertise aufbaut weil sie einfach in Trinse stativ tief einsteigen.
00:14:44: Also gibt es das bei euch auch und wenn ja, wie schafft ihr es auch das sozusagen auf andere zu übertragen?
00:14:51: Wie nivelliert ist die Begeisterung und auch die Expertise mit diesen Themen.
00:14:56: Das habe ich festgestellt, ist offensichtlich ein ganz großes Thema so von dem einen Crack-und Nerd irgendwie die anderen ansatzweise mitzuziehen da Schritt zu halten in dieser Geschwindigkeit der Entwicklung.
00:15:17: Ich glaube, die waren selbst motiviert.
00:15:19: Das war ja eine Mitarbeiteridee und ich glaube aber auch dass so ein KI-Thema das fasziniert ja alle da muss man ja nicht irgendwie Computerwissenschaften studiert haben.
00:15:35: Das findet ja jeder faszinierend, wenn man da irgendwie mit einem Computer jetzt reden kann, der dann plötzlich ein Fachwissen ermöglicht, das vorher nicht da war.
00:15:45: Also auch ich habe mich jetzt getrauten.
00:15:49: Linungsrechner.
00:15:50: also ich hab jetzt seit einem dreivierteljahr einen Linungs-Rechner.
00:15:53: Das hätte ich früher nicht geschafft aber mit KI sag' ich halt einfach oh ich brauch mehr als Programm, gib mir mal den Code for Terminal und dann installiert mir das Ding.
00:16:01: Ich kann plötzlich eine Linux-Rechner haben und alle Vorteile daraus ausnutzen, obwohl ich eigentlich keine Ahnung habe wie man einen Terminal bedient.
00:16:08: Ja ich muss gerade schmunzeln weil ich glaube das sind Dinge die wir in unserem Vorgespräch schon mal besprochen hatten dass sich mit so Insights und Beobachtungen zu dir gekommen bin wo du denn Ja, ich will nicht sagen irritiert.
00:16:20: was aber dich einfach gewundert hat ist welche Schwierigkeiten es an anderer Stelle gibt.
00:16:25: Ich glaube fairerweise muss man sagen das hat wahrscheinlich auch mit der Größenordnung zu tun.
00:16:28: also ihr seid jetzt quasi zu sechs oder zu sieben.
00:16:32: Das ist noch eine andere Größenordnung als jetzt.
00:16:35: ich sage jetzt mal dreißig fünfzig sechzig mitarbeiten oder sowas.
00:16:39: da tritt das wahrscheinlich eher auf dass man dann irgendwo so ne Insel hat Da sind die drei vier fünf Cracks und die sind ja tief in der Materie irgendwie drin ist es halt, wieso Zwiebeln schalen dann doch irgendwie Leute auch.
00:16:52: aber also Teambereiche, Departments die einfach Ferner davon sind und da gibt's denn vielleicht eher ja so ein abfallendes Interesse wo das noch nicht überall gleich ausgeprägt.
00:17:02: Das ich glaube je kleiner das ist, desto eher hat man einfach so eine enge eingeschworene Mannschaft die einfach eine Begeisterung übergreifend irgendwie teilt.
00:17:13: Ja, also ich glaube das ist schon richtig dass es in der Größenordnung ein bisschen einfacher ist dann dafür eine Begeisterung zu haben.
00:17:20: Was mir aber auch wirklich wichtig ist bei jedem neuen Tool was wir eingeführt haben, haben immer alle Mitarbeiter, was natürlich nur in dieser Größenordnung geht, dass alle Mitarbeiter da im Prinzip eine Meinung abgeben können, haben eben alle Mitarbeiter am Schluss gemeinsam entschieden welches Tool ausgesucht wird.
00:17:38: Einer bekommt die Aufgabe, recherchieren mal welche Tools es gibt und finde zwei oder drei, die du für besonders gut und für unsere Zwecke geeignet hältst.
00:17:48: Und dann reduzieren wir das am Schluss auf zwei und die zwei darf jeder ausprobieren und dann wird nachher gefragt, welche sollen wir nehmen?
00:17:56: Also das war so der bisherigen Prozess bei neuen Tools im Prinzip.
00:18:02: Damit stellst du natürlich irgendwo auch sicher, dass die Leute dann Bock haben das neue Tool zu benutzen und sehr glaube ich auch so ein Klassiker in Größe und Firmen oder in der Verwaltung.
00:18:13: Wenn was Neues kommt, wird es sehr oft abgelehnt weil die Leute eben Angst vor Neuem haben und das habe ich jetzt bei meinen Mitarbeitern noch nie erlebt.
00:18:23: Die haben Bock sie sehen die Nötigkeit dazu.
00:18:28: Ich erwarte im Prinzip auch von jedem, der bei uns arbeitet und das sage ich in jedem Vorstellungsgespräch.
00:18:35: Du brauchst die Flexibilität jederzeit neues Werkzeug benutzen zu wollen.
00:18:43: Das
00:18:45: ist gut und auch da kann ich dann zu der, zu unserer Idee wie wir auf die Dinge schauen natürlich eine schöne, schönen Bogen schlagen.
00:18:52: Also Adaptivität, Anpassungsfähigkeit ist glaube ich ein Losungswort was jetzt mehr denn je irgendwie relevant is'.
00:18:59: Wir denken das so in einem wie so normalischer Lebensstil leichtes Gepäck mobil sein.
00:19:05: es ist nicht irgendwie die Zeit jetzt irgendwo ein großes Stück Steinhaus zu bauen weil sich einfach die Rahmenbedingungen so stark ändern sondern man muss halt irgendwie Ja flexibel sein, sich auf Neues irgendwie einstellen.
00:19:15: Weil einfach die Zeiten gerade mit jedem neuen Large Language Model Wettrüsten der eine gegen den anderen je sich jeweils übertrumpfen muss man das immer neu bewerten.
00:19:24: was mich zu einem Folgegedanke bringt Was auch glaube ich dann in größeren Kontexten schwieriger ist wie kann man ne Belegschaft auch jenseits der Fünfzig Personen daran partizipieren lassen.
00:19:36: Also ich hatte gerade neulich ein Hinweis gehört, naja die Prolizenzen für das eine Tool und oder das andere um auch vergleichen zu können wenn ich das in der Masse bei fünfzig Personen und mehr ausrolle ist halt immer gleich.
00:19:47: ein anderer Kostenfaktor auch.
00:19:51: Ja gut wobei der der Kostenfactor ja auch darin entsteht dass dann fünfzig Leute drei vier Stunden irgendwas angucken wir nicht nur fünf.
00:20:00: also das ist ja auch einen Kostenfaktor.
00:20:05: Aber ich glaube tatsächlich, dass das auch von der Olga her.
00:20:08: Keine Ahnung!
00:20:08: Ich habe eine kleine Firma bei uns funktioniert so, muss mir keine Gedanken machen wie ich das machen würde wenn ich Fünfzig Mitarbeiter hätte.
00:20:15: Können ja ein paar Jahre noch mal reden.
00:20:19: Noch einmal einen Schritt zurück oder versuchen... oder er versucht es ein bisschen einzuordnen.
00:20:27: Es gibt da einmal diesen Delivery Aspekt die Idee des Konzils zum Thema der Folge, so ein Stück zurück Konzil, dieses Zusammentreffen hat diesen Learning-Aspekt irgendwie.
00:20:39: Das heißt ihr versucht im Prinzip aus euch heraus zu lernen, aus der Vergangenheit neue Dinge aufzunehmen und dann quasi iterativ auch in die Zukunft mit einzuarbeiten?
00:20:49: Ist das also vielleicht eine rhetorische Frage aber habt ihr das mal jemals infrage gestellt?
00:20:54: irgendwie dass du gesagt hattest ist es das wert?
00:20:56: hat sich die frage je jemalst gestellt?
00:21:03: Also ne.
00:21:05: Dieses Konzil ist in allen Belangen sehr wertvoll Also im Zwischenmenschlichen, in den Ergebnissen die da rausgekommen sind.
00:21:14: In dem wie es die Menschen auch motiviert würde ich nicht mehr darauf verzichten wollen und im Endeffekt ist das auch nicht einteuer muss ich sagen.
00:21:24: also dass das jetzt nichts wo du dir überlegst ob du das leisten kannst.
00:21:30: Ja wahrscheinlich ist es eher... keine Option sich das nicht leisten zu können, weil es einfach ein Mosaikstein in der Steuerung der Unternehmung irgendwie ist.
00:21:41: Du hast gesagt, dass gibt noch weitere Termine nebenbei.
00:21:44: Das heißt, das von vier drei oder vier Treffen pro Jahr oder so erzählt?
00:21:55: vor allem dem sozialen Charakter geschuldet.
00:21:58: Allerdings ist auch wichtig, wie du aus steuerlichen Gründen, dass du dort was Unternehmerisches tust weil sonst darfst du deine Mitarbeiter nicht zum Essen einladen, was ich völlig bekloppt finde in einer Homeoffice-Situation.
00:22:08: Darf also meine Mitarbeiter nur zu Weihnachten zum Essen Einladen oder bis zur Obergrenze.
00:22:15: Deswegen ist dann eben einen Tag Fotoshooting der Firmengrund.
00:22:21: aber im Endeffekt ist es eben wichtig Dinge für die Firma tut, geschäftliche Dinge, unternehmerische Dinge im steuerlichen Sinne.
00:22:31: Die mit einem persönlichen Zusammentreffen einhergehen und dann ist das auch steuerlich okay?
00:22:38: Und deswegen ja... Ist ein bisschen bekloppt.
00:22:42: aber wir schweifen gerade vom Thema ab in Richtung.
00:22:46: was für eine bescheuerte Bürokratie wir haben.
00:22:48: da könnten wir auch mal ein paar Cast dazu machen Aber zurück dazu, also wir haben in der Regel dann ein Fotoshooting oder ein Videoshuting ist ein gutes Thema.
00:23:00: Dann können wir natürlich einmal im Jahr auch tatsächlich eine soziale Veranstaltung absetzen.
00:23:07: und da waren wir vor letztes Jahr in Nürnberg und haben einen schönen Tag verbracht bei einem Stadtausflug mit entsprechenden Unternehmungen.
00:23:20: Und was haben wir denn noch?
00:23:24: Weihnachtsfeier ist natürlich dann ganz klar auch immer ein Klassiker.
00:23:28: Der darf natürlich auch sein.
00:23:30: und was auch ganz spannend ist, früher als wir noch alle in einem Ort waren, haben wir tatsächlich Bewerbungsgespräche.
00:23:40: Also ich glaube im pädagogischen Bereich würde man das Hospitation nennen, also wir haben die Leute dann eingeladen einen halben Tag ins Büro zu kommen.
00:23:48: Haben das auf Freitag nachmittags gelegt?
00:23:50: Das waren alle da und dann sind wir eben mit dem Bewerber zusammen zum Bowling gegangen oder haben eine Wanderung gemacht oder sowas um quasi... ... dem Team die Entscheidung zu geben, der passt den wollen wir haben.
00:24:02: Ich finde
00:24:03: ich total guten Gedanken.
00:24:04: das heißt ihr habt dann auch noch darüber hinaus eigentlich dieses Treffen noch weiter aufgeladen.
00:24:10: mit einem Mehrwert... Mit einer Funktion ist es nicht nur Strategie sondern gerade in HR Recruiting Aspekten erwähnt.
00:24:18: quasi damit und mit reingenommen dazu flankieren quasi die weiteren Termine im Jahr.
00:24:24: jetzt runtergebrochen auf das operative auch den Zuhörerinnen, ist es ja immer sich ganz spannend mal zu hören wie machen das denn andere.
00:24:32: Wenn du mal erzählen magst wie ist das operative im Tagesgeschäft?
00:24:36: Magst du mal ein zwei Sätze dazu sagen wie aber ihr quasi fortwährend sonst da drin?
00:24:41: also so im Sinne von Kommunikation welche Meeting-Strukturen habt ihr regelt ihr eure Kommunikation?
00:24:48: Ich frage das deswegen neulich bei einem Agentur-Event, was das mal Thema so Slack vs.
00:24:53: Email und ob man nicht alles wieder schön über die E-Mail abwickeln kann statt dieser asen-krone störende Kommunikations.
00:24:59: Was ist da dein Take zu diesem Thema?
00:25:03: Ja also ich kann das tatsächlich nachvollziehen.
00:25:07: Asen-Krone stöhnde Kommunikion.
00:25:09: allerdings hat das Vorteile, die wir nutzen wollen.
00:25:15: Grundlegend ist es so dass wir jeden Morgen um neun ein tägliches Video Meeting haben wo alle Mitarbeiter da sein müssen.
00:25:23: jeder erzählt in einer sehr kurzen Kürbde was steht an?
00:25:28: Was hat er?
00:25:29: Hat der direkten Abstimmungsbedarf mit anderen die am heutigen Tag da sind Und Freitags ergänzen wir das immer mit einem kleinen Spiel im Sinne von, dass ein Mitarbeiter über sich selbst erzählt im privaten Bereich.
00:25:47: Also der Freitag geht dann immer ein bisschen länger und da ist dann auch Zeit für soziales Geschnacke.
00:25:56: Dieses Daily steht quasi in Zentrum jeden Tag am Morgen zum Neun.
00:26:06: In unserem Fall ist es nicht Slack, sondern aus der Google-Welt den Google Chat.
00:26:13: Da hat natürlich jeder die Anweisung das Ding muss offen sein, da muss jeder erreichbar sein und das muss jeder auch sehen.
00:26:18: in Kürze darauf antworten.
00:26:20: Der Chat wiederum ist regelgebunden.
00:26:23: Das ist ein Ort an dem im Endeffekt keine Aufgaben vergeben werden oder abgesprochen werden.
00:26:30: Der Chat steht unter Motto Aus den Augen aus dem Sinn.
00:26:34: Weil kennst du selber von WhatsApp, du schreibst zehnmal irrelevantes hin und her.
00:26:38: Und dann ist dieser Chatverlauf so lange dass du die Dinge nie wieder findest, die mal relevant waren.
00:26:45: Für das haben wir ClickUp Das ist ein Aufgabenmanagement Tool.
00:26:53: hoch konfigurierbar ist und da haben wir uns dann eben unsere eigenen Workflows reinkonfiguriert.
00:26:59: Dort hinterlegst du Verantwortlichkeiten kannst zu einzelnen Aufgaben kommunizieren, das ist nach Kunden wiederum sortiert lässt sich ins Shopmobrain übrigens integrieren.
00:27:10: Wir haben dort auch einen Firmen-Decky mit unserem Firmenwissen.
00:27:15: im Endeffekt wenn es da was Neues gibt gibt's auch ein workflow für um das Wiki zu erweitern.
00:27:22: Dann haben wir Workflows, wenn es einen Kunden-Onboarding gibt drückst du zwei drei Knöpfchen den Klick ab dann kriegst du voll automatisch deine To-Do Listen.
00:27:31: oder verschiedene Mitarbeiter die eben verschieden spezialisiert sind bekommen ihre To- Do Liste dann angereichert bei einem neuen Kunden weil das ja naturgemäß relativ viel ist was am Anfang gemacht werden muss.
00:27:42: Es gibt Onboarding Templates für Mitarbeiter, es gibt Offboarding, Template für Kunden und Mitarbeiter so dass das im Prinzip schnell realisiert ist.
00:27:52: Und die operativen Aufgaben laufen eben über ClickUp.
00:27:56: Wenn jemand eine direkte Frage hat dann ist der Chat im Prinzip der Direkte Weg und über den Chat ist dann halt der Punkt lasse und schnell mal ein Videocall machen Das ist im Prinzip Der Punkt.
00:28:10: wenn's Abstimmungsbedarf gibt haben wir an jeder Zeit die Möglichkeit, ein Video-Call zu machen und das funktioniert auch relativ gut.
00:28:17: Klingt als würde es bei euch laufen!
00:28:19: Das ist gut?
00:28:21: Ja gut!
00:28:22: Ich glaube wir sind ganz gut ausgestattet.
00:28:23: da bin ich ganz stolz drauf.
00:28:24: Und
00:28:25: ähm...ich schau grad so'n bisschen auf die Uhr.
00:28:28: wenn jetzt wir Zuhörende haben die entweder Anders aufgestellt sind, sich auch vielleicht umorientieren und oder gewisse Strukturen vielleicht noch schaffen.
00:28:39: Oder bestehende Strukture quasi in Frage stellen irgendwie.
00:28:43: Und jetzt zu diesen zentralen Treffen und davon kaskadiert die anderen Punkte irgendwie so runter gäbe es Jetzt eine Person, die eben da sagt Mensch ich möchte unser System hinterfragen.
00:28:55: Was wird so einer Person mitgeben?
00:28:59: Punkte, Stellschrauben wo du sagst also da würdest du mit dem Rückblick auf die Chronologie von euch den Hauptaugenmerk legen oder den Startpunkt sehen.
00:29:12: Mit was hat das angefangen?
00:29:14: Kannst du das so zusammenfassen auf irgendeine Weise?
00:29:20: Also ich glaube bei uns hat es angefangen.
00:29:24: tatsächlich über Tudulisten waren das Thema Wie kann ich Tululisten so strukturieren, dass sie bestens funktionieren?
00:29:33: Aber am Schluss hat jeder seine eigene Baustelle.
00:29:37: Was ich glaube was eine Erkenntnis ist die spannend ist für alle.
00:29:42: Jedes Tool braucht zwingend Regeln, die jeder Mitarbeiter kennt und einhalten muss.
00:29:50: Wenn du jetzt bei ClickUp zum Beispiel wenn wir uns gegenseitig Aufgaben stellen und Aufgaben ergänzen dann ist es von höchster Relevanz, dass jeder die gleichen Filter-Einstellungen hat.
00:30:05: Wenn der eine filtert nach Priorität während der andere filtern nach Enddatum und derjenige der nach Prioritet filtert füllt kein Enddatum ein, dann hat er anderen Problemen.
00:30:16: das heißt du musst zwingend diesen Tool einen Regel Set mitgeben und gleiches gilt für die Chats.
00:30:24: in Kleinen.
00:30:25: Die Regel ist Keine Aufgaben in Chats.
00:30:29: Der Chat ist aus den Augen, aus dem Sinn.
00:30:32: Er ist zum Anpingen, zum schnellen Austausch eine kurze Frage stellen, eine schnelle Antwort bekommen.
00:30:37: Der ist nichts was bleibt und kein Tool ohne Regeln.
00:30:42: das ist glaube ich der wichtigste Faktor egal welches Tool du nutzt.
00:30:46: Das ist eigentlich ein hervorragender Schluss, hat schon fast keinen Tool ohne Regeln.
00:30:51: Ja sonst Wildwuchs.
00:30:53: das Schlimmste sind To-dos die irgendwo in Chats untergehen und so weiter und sofort.
00:30:57: Das hat auf jeden Fall Potenzial für eine komplett eigene Folge.
00:31:00: noch irgendwie auch da habe ich die eine oder andere Geschichte schon irgendwie gehört.
00:31:04: Frank Sehr, sehr gefreut von deinen Eindrücken und Erfahrung irgendwie zu hören.
00:31:10: Auch der Appell an die Zuhörenden vielleicht oder kurzer Hinweis auch zu jeder dieser Folge wie auch zu unserer jetzt hier mit Frank.
00:31:18: von den Shopmonauten gibt es entsprechende Show Notes da... pack ich den Link zu deinem LinkedIn-Profil rein.
00:31:24: Zu eurer Webseite, wo man sich das mal etwas genauer anschauen kann.
00:31:28: Da sind auch die Links zu den entsprechenden Plattformen YouTube, Spotify und so weiter, wo wir das sehen und hören können was wir jetzt hier fabriziert haben.
00:31:39: Ja,
00:31:40: gerne geschehen!
00:31:41: Gerne wieder!
00:31:41: Tschüss!
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