Das Denken wird nicht delegiert – KI-ready bleiben, ohne das Team zu verlieren
Shownotes
Host Arne Tensfeldt spricht mit Sachar, Chief Attention Officer bei hypr aus Berlin, über eine zentrale Frage für Agenturen: Wie bleibt man KI-ready, ohne das Team zu überfordern und die Kosten aus dem Ruder laufen zu lassen? Im Gespräch erklärt Sachar, warum hypr das Denken grundsätzlich nicht an KI delegiert – und warum das der einzige wirklich unumstößliche Grundsatz in einer sonst hochflexiblen KI-Strategie ist. Er beschreibt, wie die Agentur mit 17 Personen lernte, zwischen echten Innovationssprüngen und ermüdendem Tool-Hopping zu unterscheiden, und wann es sinnvoller ist, auf eine neue Welle zu warten, statt sofort aufzuspringen. Außerdem: Warum Jahreslizenzen bei KI-Tools ein teurer Fehler sein können – und wie interne Champions und ein wöchentlicher Teamcall das Wissen in der gesamten Organisation verteilen. Ein Gespräch für Agenturinhaber:innen und Führungskräfte, die KI strukturiert einführen wollen, ohne ihr Team dabei zu verlieren.
Hier geht es zu den Shownotes: https://askensio.de/adaptive-agency-dialog/ki-readiness-agentur-fuehrung
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00:00:00: Herzlich willkommen zur nächsten Folge des Adaptive Agency Dialog.
00:00:04: Das ist der Podcast für die Agenturszene und ich habe heute den Sachar zu Besuch, der ist Chief Attention Officer bei Hyper eine Agentur aus Berlin.
00:00:14: Der Titel der heutigen Folge geht in die Richtung wie man eine KI-Architektur aufbaut und KI ready wird ohne dass dabei die Kosten explodieren und man gleichzeitig irgendwie noch am Zahn der Zeit sozusagen bleibt und da nicht den Anschluss verliert.
00:00:31: Herzlich willkommen, stelle ich doch mal ganz kurz vor, Sacha!
00:00:34: Hallo Arne, vielen Dank für die Einladung.
00:00:36: Ich freue mich hier zu sein... Ja mein Name ist Sacha, ich sitze in Berlin, bin mittlerweile forty-seix Jahre alt, habe vor ziemlich genau zehn Jahren mich in die Selbstständigkeit begeben.
00:00:48: Seit neun Jahren trägt mein Unternehmen das mittlerweile erst den am Hyper.
00:00:54: und weil du schon diesen kanalitalpen Titel angesprochen hast Ich erinnere mich noch, wie ich ja so ein paar Tage vor den Gang in die Selbstständigkeit mit meinem Steuerberater zusammen saß und wir letztlich dieses Unternehmung-Selbstständigkeit wirklich auch formalisiert angehen mussten.
00:01:19: Dass ich dann letztendlich einen Titel mir vergeben musste für das Finanzamt.
00:01:24: Und dann meinte Herr Naher normalerweise schreibt mir der Geschäftsführer rein Und ich fand es zudem nicht, mich Geschäftsführer zu nennen als damals noch Freelancer oder Einzelunternehmen.
00:01:34: Oder wie auch immer du das nennen wolltest weil für mich der Geschäftsführer immer so einen bestimmten Habitus vor meinem geistigen Bild hatte und dem habe ich damals noch sogar nicht entsprochen und wollte ich glaube ich auch nicht entsprechen.
00:01:48: und dann meinte ich, können wir in irgendeiner Weise da irgendwas anderes reinschreiben?
00:01:52: Ich fühl mich mit Geschäftsfuhrer krass unruhe und er meinte ja Ja, wir können alles reinschreiben.
00:01:58: Und wenn wir alles reinschreiben können dann möchte ich Chief Attention Officer reinschrauben.
00:02:03: damit was ist denn das?
00:02:05: Ich meine in erster Linie ist es Ausdruck dessen dass ich Titel total dämlich finde und das Gefühl habe, dass Titel einfach nur schall-und-trauch sind.
00:02:15: aber wenn wir versuchen es ganz dann ein bisschen ernster und inhaltlicher zu sehen dann ist es jemand der sicherstellt Aufmerksamkeit entsteht und der letztendlich für dich deine Reputation, Manage beziehungsweise mit dir deiner Reputation managt.
00:02:29: Und sicherstellt dass Leute zur richtigen Zeit die richtigen Leute zur Richtigzeit das richtige über dich denken.
00:02:36: Ja, perfekt.
00:02:37: Also quasi der Titel ist Programm und ich finde, ich kenne den Gedanke gerade ein kleines Unternehmen meines Geschäftsführer ja von wem oder was?
00:02:45: Für sich selbst für die juristische Entität oder weil man ein großes Team hat usw.
00:02:52: Inzwischen, wenn ich das richtig erinnere ihr seid sechzehn Mitarbeitende im Team?
00:02:57: Wir sind seit heute... seit heute siebzehn.
00:03:04: Okay Gut, jetzt ich wollte gerade sagen von außen betrachte würde man sagen ja super dann passt es doch.
00:03:10: Jetzt bist du der Geschäftsführer aber du behältst trotzdem den Titel und genau nicht nur mich sondern vielleicht die Zuhörenden auch macht das aufmerksam.
00:03:18: von daher passt ja perfekt irgendwie.
00:03:25: Jetzt zum Thema KI-Readyness, KI-Architektur.
00:03:29: Das sind alles ganz große Worte um ein Stück weit den Start dieses Thema zu finden.
00:03:38: Als wir uns vorher schon unterhalten haben über das Thema hattest du mal glaube ich so beschrieben, dass es durchaus Leute gibt der eine große Lust zu haben und die erstmal interessiert sind Aber das natürliche größer und diverser das team wird.
00:03:49: Das ist natürlich irgendwie unterschiedlich.
00:03:50: aufgeteilt ist Und nicht jeder mit den gleichen hundred fünfzig zweihundert prozent enthousiasmus in dieses thema sich rein stürzen sagt board das ist jetzt mein Mein traumthema.
00:04:03: um die brücke zu schlagen Das ist am Ende auch eine Führungssache.
00:04:06: Wie hast du das wahrgenommen und wie kommt dieser Wandel?
00:04:11: Und wie begleitet ihr den?
00:04:14: Ja, also das Thema KI bei Hyper ist jetzt mittlerweile muss man ehrlicherweise sagen kein Neues sondern es beschäftigt uns seitdem, würde ich sagen diese Chatchi Pity Moment die Welt erschüttert hat Und wir alle festgestellt haben, uiuiui.
00:04:33: Was ist das denn?
00:04:34: Und dieses Ding kann ja auf einmal nicht nur sowas wie Google sondern viel mehr und es kann mir Antworten geben und nicht einfach nur links und manchmal auch Fragen stellen.
00:04:44: Jetzt mittlerweile kann's noch mal viel, viel mehr.
00:04:47: Es kann Coden, es kann ganze Prozesse ausführen.
00:04:49: Es können vielleicht die ganze Weltordnung auf den Kopf stellen.
00:04:52: Wir wissen nicht was uns noch alles erwartet aber Fakt ist dass KI Zumindest meinen Berufstand, nämlich den des Kommunikationsberaters oder der Kommunikationsberaterin vom ersten Tag an schon verinnert hat.
00:05:06: Dadurch dass tendenziell erst mal jeder Mensch beispielsweise mit Hilfe von KI einen Text schreiben kann.
00:05:14: und das war für uns letztendlich der Impuls zu sagen wenn jetzt jeder Mensch einen Text schreiben kann was bedeutet es eigentlich für unsere Wertschöpfung?
00:05:24: In erster Linie ging es für uns, darum zu verstehen was eigentlich unser Job ist jetzt wo es KI gibt.
00:05:30: Weil ich glaube schon dass das da draußen einige Berufsstände und Professionen gibt die sagen naja so wie KI heute aussieht Das ist für mich noch total relevant weil... Es vielleicht wirklich keine Verschneidungsmengen gibt oder weil diese Überschneidarungen bisher noch nicht gesehen werden.
00:05:46: Bei uns waren sie vom ersten Tag angegeben und es hieß für uns erstmal zu schauen, okay wenn jetzt jeder Mensch einen Text schreibt, ein Text bis er tatsächlich eine nicht unerhebliche Aufgabe in unserem Berufswelt war, wofür werden wir dann eigentlich in Zukunft noch beauftragt?
00:06:02: Und wie haben denn für uns festgestellt dass das der Text an sich schon lange nicht mehr unsere Zentral-Wertschöpfung war, sondern letztendlich die Beratungen für unseren Auftraggebenden.
00:06:13: Dass sie Klarheit darüber haben, wer sie sind und was sie tun, wofür Sie antreten und das dann letztlich auch adressieren kann.
00:06:19: Und zwar nicht nur mithilfe eines Textes, sondern jetzt endlich vor allem kognitiv.
00:06:24: Diese Klarheit gemeinsam zu arbeiten klingt erstmal total banal und einfach ist es aber nicht!
00:06:31: Wir haben dann auffassgestellt im Laufe der vergangenen dreieinhalb Jahre, selber aktiv nutzen, dass auch uns KI-Tools helfen können diese Klarheit zu erzeugen.
00:06:43: Und wenn wir die Klarheit für uns geschaffen haben dann können wir teilweise auch schaffen mit Hilfe der KI diese Klarität zur Papier zu bringen.
00:06:52: Ich glaube das was KI stand heute nicht leisten kann und bei Hyper auch tatsächlich verboten ist es das Denken zu delegieren.
00:07:03: Wir sind hier um zu denken und das heißt auch, dass wir letztendlich das was die KI uns als Ergebnis ausspuckt ganz gleich.
00:07:10: Was wir als Input gegeben haben nicht einfach nur eins zu eins replizieren sondern kritisch hinterfragen und letztendling vielleicht auch abändern.
00:07:17: insofern sehen wir KI an ganz vielen Stellen als Sparringspartner als Challenger als Wegbereiter Als weitere Kolleginnen bei unserem Team.
00:07:28: aber Wir haben nicht eine einzige Kollegin wegen KI entlassen.
00:07:32: Wir arbeiten, würde ich sagen auch nicht weniger.
00:07:34: Obwohl wir KI im Einsatz haben.
00:07:38: Aber viele unserer Prozesse geändert dank KI und das führt am Ende dazu.
00:07:45: Ich persönlich sage dass unsere Arbeit substanzieller und konsistenter wird.
00:07:50: Am Ende verändert sich sicherlich auch das Produkt.
00:07:55: Jetzt mal du hast jetzt gerade an einer Stelle erwähnt, was das glaube ich sogar gesagt ist es verboten dass auf die oder eine Art und Weise.
00:08:01: Das ist der Brückenschlag zum Thema Führung.
00:08:03: Das heißt habt ihr dann um noch da so ein bisschen einmal drum zu kreisen?
00:08:07: Habt ihr da eine Art?
00:08:09: ja Guidelines Regelwerk Wie stellt ihr sozusagen Ja also habt ihr Regeln und wie seid ihr möglicherweise auch zu diesen gekommen?
00:08:19: Du sagst was darf nicht?
00:08:25: Was gibt's da für Orientierung, auch für Mitarbeitende?
00:08:27: Gerade wenn jetzt ein Neu ins Team kommt und vielleicht die Chronologie und die Historie noch nicht kennt.
00:08:32: Wer neu bei euch startet wie brieft ihr die Person?
00:08:35: macht sie fit Für den Umgang mit KI bei Hyper?
00:08:40: Ja gestern ist uns aufgefallen als wir Die letzten Schritte des Onboardings für die neue Kollegin gegangen sind dass unser unser Regelwerk für KI veraltet ist.
00:08:50: insofern kann ich hier viele schöne Dinge erzählen.
00:08:54: Ende Wirklichkeit sind sie dann aber auch schon wieder längst überholt und wenn diese Episode hier erscheint, sind die wahrscheinlich schon wieder überhohlt.
00:09:01: Ich glaube das ist das ziemlich komplizierte im Einsatz von KI.
00:09:06: wir bauen dieses Fahrzeug während wir fahren allesamt und zusammen.
00:09:12: und auch das Verständnis von KI was KI für uns ist und wie wir es einsetzen, ist nichts was im Stein gemeistert ist.
00:09:20: Sondern wir passen das fortwährend an!
00:09:26: Es gab eine Zeit da haben wir viele Texte mit KI geschrieben.
00:09:31: Es gab alle Zeiten da haben keine einzigen Text mit KI geschrieben weil mit jedem Modell dass neu auf den Markt kommt sich ja auch die Fähigkeiten was KI sein kann und wie man KI sinnvoll einsetzen kann verändern.
00:09:45: In unserem Fall, manche Texte wurden besser.
00:09:47: Manche Texten wurden schlechter.
00:09:49: Dann kam das Next Tool und wir hatten das Gefühl damit kannst du jetzt überhaupt gar kein Text mehr schreiben ist aber vielleicht total hilfreich um beim Denken jemandem zu haben der einen nicht nach dem Mund redet sondern der einem hilft das ganze nochmal zu überdenken.
00:10:08: insofern es gibt diesen einen Grundsatz wie delegieren ich das Denken?
00:10:11: Ding gibt es Hoffnung, Denke und Glaube.
00:10:14: Dass das auch tatsächlich je personenbehaltbar weiß dass es diese Grenze gibt und die auf umstößlich ist und hoffentlich immer während.
00:10:23: aber bis dahin ist da die Art und Weise wie wir KI einsetzen.
00:10:27: natürlich wir KI nicht entsetzen sehr liquide und wir passen sie immer wieder an und wenn wir sie anpassen müssen Dann hab ich zumindest gelernt, hilft das auch nicht, sie irgendwo auf der Dröftenseite irgendwo in einem Wiki oder bei Notion.
00:10:42: Oder mit welchem Tool auch immer du in deiner Organisation arbeitest zu arbeiten sondern dann ist es wichtig Sie da zwar auch irgendwo abzulegen einfach um diese Verlässlichkeit zu schaffen.
00:10:53: aber noch viel wichtiger ist es im synchronen Touchpoint mit den KollegInnen das Ganze zu kontextualisieren warum man das dann letztendlich so tut wie man es tut.
00:11:04: In dem was du jetzt beschrieben hast steckt schon so ein bisschen die Überleitung zum zur nächsten Fragestellung, die ich jetzt mitgebracht habe drin.
00:11:09: Dieses Thema neue Modelle bieten neue Möglichkeiten.
00:11:13: Du hast mal gesagt mal schreib dir Texte mit KI oder unterstützt Mal wieder irgendwie nicht.
00:11:18: das heißt jedes neue Tool Was da kommt jedes neue modell von jedem tool.
00:11:23: Ich meine wir reden ja nicht nur über das eine tul sondern Die großen big player der large language models und dann ihre eigenen sozusagen version.
00:11:32: immer noch eine version eine Version.
00:11:33: Das heißt auch Prozesse, du hast es jetzt gerade beschrieben die man aufbaut müssen eigentlich damit wieder neu hinterfragt werden und geprüft werden.
00:11:41: entspricht das noch dem Status quo?
00:11:43: Entspricht das auch der Qualität?
00:11:45: ist es viel besser geworden oder hat sich's irgendwie gewandelt?
00:11:48: Wie geht ihr damit quasi um?
00:11:50: Also wie beobachtet ihr den Markt und welche vielleicht auch Routinen mal in die Richtung gedacht habt, ja auch um dann zu bewerten.
00:11:56: Wie schlägt sich das neue ChatGPT-Model versus Gemini vs.
00:12:01: jetzt kommt Claude und was ist das noch das nächste und probiert ihr auf die chinesischen Modelle irgendwie aus, die sich dann locken mit vielleicht niedrigeren Preisen oder sowas?
00:12:10: Wie behaltet ihr da den Überblick?
00:12:12: Ja also ich glaube es gibt die ganz große Chance Die eigene Arbeit durch das nächste tul immer wieder zu optimieren.
00:12:22: Und wenn du da vorne mit dabei bist, dann hast du wenn du es wirklich smart anstellt sicherlich ein Wettbewerbsvorteil.
00:12:30: Ich glaube aber auch dass bei einer bestimmten Unternehmensgröße und die sich tatsächlich auch in unseren siebzehn Personen schon gegeben ist eben bei weitem nicht nur eine Chance sondern letztlich auch einen Gefahr, dass du deine Kolleginnen total überforderst und auch letztendlich verwürzt.
00:12:49: Und man eine sehr gesunde Balance finden muss zwischen dem nächsten Modell, und dem vielleicht auch gut genugenen Modell.
00:12:56: Also nur weil es jetzt die nächste Fassung von Gemini gibt heißt das nicht dass ich dafür Cloud komplett aufgeben muss und heißt es auch nicht, dass ich dafür meine OpenAI Architektur die vielleicht irgendwo schon stabil läuft in den Prozessen und Workflows komplett auf geben muss.
00:13:19: Ich glaube man muss sich schon sehr stark hinterfragen wie hoch sind die Kosten wenn ich wirklich auf ein anderes Tool umsteige?
00:13:26: Und bei uns ist es tatsächlich so.
00:13:27: um das Ganze zu konkretisieren wir arbeiten mit Notion und wenn du mit Notions arbeitest dann hast du zumindest in unserem Fall auch Zugriff auf die Notion AI.
00:13:36: Das sind also diverse Modelle, diverse Language-Modelle, die wir verwenden können.
00:13:42: Wir haben über Notion Zugriffs auf die komplette Google Architektur gewährt was für uns insofern kein Problem ist weil wir an beiden Stellen den Einsatz zu Algemeintrainings Daten verweigert haben und sofern ist auch da die Datensicherheit unsere Auftraggebende gewährleistet ebenso wie auch Zugruff auf Slack was letztlich unsere Kommunikationsplattform intern darstellt.
00:14:05: Und das heißt also, dass jede Kollege und jeder Kollege beheber sowohl erstmal die Sprachmodelle von Open AI und Google und in Shoppec in dem Kontext nutzen kann.
00:14:17: Vielleicht nicht immer das Neuste vielleicht auch nicht immer mit absoluter Power was Geschwindigkeit angeht aber erst mal sind alle Sprachmodelle per se vorhanden.
00:14:27: Jetzt ist es aber tatsächlich so, dass die Schönheit, wenn man davon sprechen kann von OpenRI ja nicht nur der Sprach-Modell ist sondern letztlich auch das Tool GEPT.
00:14:37: und die Schönheid von Inchowpec ist auch nicht das Large Language Model Klot in der Opus Form oder in der Sonnetform, sondern vielleicht auch Co-Work.
00:14:48: Und da muss ich ehrlicherweise sagen haben wir irgendwann die Entscheidung getroffen als Organisation, dass wir nicht überall vertreten sind und zwar nicht nur aus Kosten können.
00:14:59: Die Kosten sprechen mir auch gleich noch.
00:15:01: aber es geht vor allem um das Thema der Adaptierbarkeit.
00:15:05: Du kannst nicht mit drei Tools gleichzeitig arbeiten ja du kannst schon.
00:15:11: Aber an irgendeiner Stelle muss ich dich eben auch entscheiden Möchtest du immer mit dem neuesten Modell arbeiten?
00:15:15: möchtest immer mit den neuestem Tool arbeiten oder bist du auch okay damit?
00:15:19: Dass das Tool, dass du eigentlich im Einsatz hast oder dass du schon im Einsatz hast und das alle verstehen, ob du mit siebenundneinzig Prozent zur Friedenheit auch klar kommst.
00:15:29: Weil wenn am Ende du selber als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer noch ein zentraner Teil der Wertschöpfung bist, da muss man ehrlicherweise sagen, kommst du auch damit klar sowohl mit dem einen Tool wie auch in dem anderen Tool weil die Ergebnisse jetzt nicht dramatisch unterschiedlich sind.
00:15:48: In dem Moment indem Sie aber dramatisch Da müssen wir uns bewegen.
00:15:53: Also das ist dann eben die Güterabwirkung.
00:15:55: und ich muss schon sagen, es gab diesen Moment für mich... ...meine November-Vierundzwanzig da kam Geminal mit Geminal Drei Und das war schon in Bezug auf die Art und Weise wie wir vorher mit ChechPetique gearbeitet haben wirklich einen Sprung.
00:16:13: Das war auch der Moment, in dem ich gesagt habe okay hier werden wir jetzt bewegen müssen Wir werden nicht mehr für den Moment mit den OpenAI Sprachmodellen arbeiten, sondern wir arbeiten ab sofort bitte vor allem mit Gemini.
00:16:27: Dann kam Claude und hat Co-Work eingeführt und das war wieder ein Moment in dem wir uns bewegen mussten und ehrlicherweise seit Mitte Januar XXI habe ich das gefühlt... Die geschwindigkeiten so krass zugelegt haben, dass du einfach merkst das die zentralen player die noch nicht börse notiert sind.
00:16:47: und es ist eben enttropical open.
00:16:49: ai da gibt's den wettrennen.
00:16:51: Darum wer den größten stück vom kuchen bekommt und uns als user fordert es sehr teilweise muss ich auch ehrlich sagen überfordert ist uns.
00:17:04: und wir haben für uns Irgendwann im Laufe des Februars, vielleicht Anfang März festgestellt.
00:17:13: Es macht überhaupt gar keinen Sinn immer auf das neue Tool zu wechseln.
00:17:15: und ich für mich habe es festgestellt als ich das erste Mal Manus AI gewechselt ausprobiert habe.
00:17:23: Das war seinen Zeitpunkt als noch nicht klar war dass Meta-Manus nicht kaufen darf die chinesische Regulierungen die Chinesischen Behörden hatten die Transaktionen unterbunden und wollte eigentlich schon verhandelt war.
00:17:36: Und eigentlich auch schon angekündigt war, aber aus Sicherheitskunden haben sie gesagt nein Manus muss Chinesisch bleiben.
00:17:41: zu dem Technik habe ich also Manus getestet hab gesehen oh wow wie krass Manus vom Argentischen ist und wie krasses sich Workflows bauen lassen die dann endlich auf mal funktionieren und Habt meinen kolleginnen das erzählt und ich habe in sehr viele leere Gesichter geschaut und festgestellt ermattet und die sind müde von diesem Innovationsdruck immer das neueste Modell ausprobieren zu müssen, immer den neuesten heißen Scheiß ausprobierend zu müssen.
00:18:14: Und ich glaube als Führungskraft muss man dann wirklich irgendwann entscheiden wie wichtig ist diese eine Innovation jetzt noch?
00:18:22: Beziehungsweise wie weit sind wir denn eigentlich schon durch die Innovation gekommen, die wir bereits implementiert haben?
00:18:27: Und ich glaub hat irgendein Punkt muss man sagen lohnt sich zwanzig Prozent Aufwand für zwei Prozent Verbesserungen?
00:18:33: Im Fall von Manos habe ich entschieden, okay wisst ihr was Freunde?
00:18:36: Vergesst alles was ich gerade gesagt habe.
00:18:38: Wenn ich Manus in einem Monat noch nutze dann reden wir darüber.
00:18:41: Ich hab's nicht genutzt also haben wir nicht mehr darüber gesprochen.
00:18:44: Ja ich glaube das ist ein total wichtiger Punkt weil am Ende du hast es vorhin ja schon schön gesagt Es ist ein Werkzeug.
00:18:50: KI nimmt die Rolle des Werkzeug und oder des Kollegen irgendwie ein.
00:18:54: Das ist ein Sparingspartner aber Die Leistungserbringung ist irgendwie aus der gemeinsamen Party Von dem Mitarbeitenden Und eben diesen Tool eben durch diese Ermüdung oder durch dieses Tempo und den ständigen Wechsel.
00:19:07: Du ja dann irgendwie eine Art von Umgewöhnung hast, weil im Endeffekt musst du dich auch an die Art und Weise gewöhnen wie du mit dem Tool quasi arbeitest, wie es integriert ist nutzt das jetzt in einer Chatform.
00:19:18: Es ist als Teil von etwas.
00:19:20: Das heißt auch dass musst du erstmal meistern.
00:19:21: Das heisst gerade dieser Disquenchen.
00:19:24: mehr an Verbesserungen geht wahrscheinlich dann zu Lasten einfach des damit sich noch nicht auskennen.
00:19:32: kurz um was was nützt ist zwei prozent mehr aus dem tool rauszuholen.
00:19:36: wenn es dich aber um ich weiß nicht wie viel zurückwirft in der auf der menschlichen seite weil einfach irgendwie ja die die bereitschaft nicht das oder einfach man sich an etwas gewöhnt hat.
00:19:44: ich meine wir sind alle ein mensches ein gewohnheitsther wie man so schön sagt.
00:19:48: und gerade dass wird am jetzt echt ist eine Challenge irgendwie, da diese Sprünge zu machen und die Frage wie groß sind die Schritte?
00:19:55: Wo hält man irgendwie inne und wie lange.
00:19:57: Und was sind die Kriterien, die man irgendwie definiert?
00:20:00: Ich muss da an ein anderes Gespräch denken wo die Rede war von nicht einer Transformation sondern einer Evolution.
00:20:06: Was sind die Parameter die man anlegt um zu sagen jetzt ist der Punkt erreicht für den nächsten Evolutionsstufe Jetzt macht man diesen Schritt irgendwie weiter!
00:20:16: Wann ist er das Wert?
00:20:17: um dann eben erneut innezuhalten und zu sagen, das ist jetzt hier wie unser Basecamp.
00:20:22: Ein anderes Bild war so Basecamp eins zwei und drei.
00:20:25: Irgendwie man marschiert nicht durch sondern man hat durchaus eine Ruhephase in einem Basecamp-Immens zum nächsten aufbricht.
00:20:31: Ja also ich muss sagen ich habe das jetzt jüngst an einem anderen Beispiel bei mir festgeschätzt was nichts mit KI zu tun hat aber auch für mich ein schönes Bild gewesen ist um zu verstehen okay es hat halt alles irgendwo kosten.
00:20:44: ich bin halt schon jemand der wahnsinnig gerne das neue ausprobiert.
00:20:47: Ich mag Gadgets, ich mag Tools, auch Hardware die ich einsitze und ich habe aktuell einen Mac, der relativ fleißensfähig ist mit einem M-IV Chip.
00:21:00: Und weil wir eine neue Kollegin haben, haben wir gerade einen Mac gekauft, der über einen M-V Chip verfügt.
00:21:07: Dann dachte ich, oh den hätte ich schon gerne selber Dachte aber lohnt es sich wirklich dass ich jetzt einen neuen Rechner für mich aufsetze und auch wenn alles in der Cloud ist, alles nochmal in irgendeiner Weise doch neu einrichten muss.
00:21:22: Und sei es ein Aufwand von drei bis fünf Minuten lohnt das sich wirklich für diese inkrementelle Verbesserung?
00:21:28: an dieser Stelle habe ich nein gesagt und gebe den neuen Rechnern die neue Kollegin weiter.
00:21:34: An anderen Stellen würde ich's vielleicht nicht tun aber überall dort wo die Verbesserungen zu klein sind glaube ich sind wir nicht bereit letztendlich uns als mensch zu bewegen.
00:21:43: und ich meine wir behalber sind ja schon relativ offen für innovation einfach, weil wir mit menschen arbeiten und für unternehmen arbeiten die ihr letztendling alle das neu bauen.
00:21:52: Und wir da auch eine gewisse affinität für mitbringen müssen.
00:21:55: aber dass ist ja nicht gottgegeben.
00:21:56: also du hast ja in deutschland Ja nicht überall flächendeckend beispielsweise ki tool zum einsatz.
00:22:04: es gibt viele leute die sich die fragestellen wozu brauche ich das überhaupt?
00:22:07: Das betrifft überhaupt nicht mein leben.
00:22:10: Ich glaube, dass du da die viel größere Herausforderung hast nicht über das nächste Modell zu sprechen.
00:22:15: Sondern behaupte erst mal ein allgemeines Verständnis dafür zu schaffen.
00:22:18: was ist das?
00:22:19: Warum brauche ich das?
00:22:21: und wie mache ich das?
00:22:22: Und wir haben einen Auftraggeber des Unternehmen Lexwear Tool gebaut haben für Menschen wie dich und mich, also Unternehmer für das Thema Buchhaltung.
00:22:36: Und da jetzt auch letztlich KI implementieren, sondern die ja auch selbst als Organisationen, die relativ groß ist eine Transformation hinlegen so wie sie mal ein CD-ROM Tool gewesen sind und jetzt eben an ganz vielen Stellen KI in ihre Arbeitsweisen implementieren.
00:22:52: und Sie sprechen in dem Fall nicht nur von ihrer eigenen AI Readiness, was ja letztendlich als Fachbegriff dann eben auch für Unternehmen verwendet wird.
00:23:01: Sondern von der Human Readiness für AI.
00:23:04: also am Ende des Tages geht es nicht nur darum die technische Voraussetzung zu schaffen dass alle mit KI arbeiten können muss vor allem auch die menschliche Voraussetzung schaffen das Menschen Lust haben und das auch wirklich sinnvoll einsetzen können.
00:23:19: Teil total guter Punkt.
00:23:20: und da mal noch einmal darauf herum gedacht Das ist ein bisschen beschrieben wie euer Werdegang ist, wie ihr quasi innehaltet und irgendwie nur wenn es substanziell Unterschiede gibt dann vielleicht diese nächsten Schritte.
00:23:33: Gerade jetzt vielleicht vor Zürich eine ganz interessant die dann noch einen Schritt davor irgendwie stehen und noch irgendwie auch am Anfang dieser Reise sind, weil man muss sich glaube ich nichts vormachen.
00:23:41: Es gibt noch viele die stehen auch noch gerade an der Startlinie diese ganzen Dinge, die ihr jetzt vielleicht schon auch ne Weile macht.
00:23:47: Auch wenn man das manchmal in einer eigenen Bubble eine ganz andere Wahrnehmung hat und auch im Umfeld würde ich sagen dass nutzen alle von High Fly Experten umgeben, aber die Realität ist so oft einfach eine ganz andere.
00:23:58: Muss man sich dann selbst auch eingestehen wenn man mit Menschen spricht, die nicht aus dieser digitalen Bubble kommen.
00:24:04: Deswegen ganz pragmatisch oder ganz operativ gefragt wie managt ihr das?
00:24:10: eine Art, weiß ich nicht, Kernteam.
00:24:12: Also wo liegt diese Marktbeobachtung?
00:24:16: Wo und wie setzt ihr diese Bewertungen irgendwie um?
00:24:19: Ist das was du auch machst?
00:24:20: Weil es dir liegt, die neuen Dinge zu bewerten oder wie habt ihr dann Auge drauf?
00:24:25: Wie bewertet ihr wann derzeit ist für den nächsten Schritt, um es aus der Keimzelle in die Organisation auch zu vervielfältigen?
00:24:35: Ja im Jahr dreiundzwanzig als wir angefangen haben Systematisch mit KI zu arbeiten, da hatten wir tatsächlich zwei Personen.
00:24:44: Wir als AI im Beste im Team eingesetzt haben.
00:24:47: das heißt die hatten nicht nur diesen Fancy Titel und ich ja sowieso nicht wirklich glaube sondern die waren tatsächlich beauftragt und legitimiert sich mehr Wissen über das Thema KI anzueignen.
00:24:59: und dieses Wissen so früh es ging so umfangreich wie sie konnten ins Team zu kagen Beispiele von anderen replizieren, Cases aufbereiten und sei es auch nur einfach eine super wichtige Nachricht im Team teilen dass wir mitbekommen okay.
00:25:15: Es gibt das nächste GPT-Motel damals was durchs Bahnbräuchend gewesen ist.
00:25:22: Und irgendwann haben wir festgestellt, dass das KI Thema viel zu groß ist um noch um einzelne Menschen den Auftrag zu geben.
00:25:31: informier uns weil es gibt viel zuviel worüber man informiert sein müsste.
00:25:35: Und letztendlich haben wir dann eben festgestellt, dass wir im Team uns gegenseitig ein relativ guter Filter sind.
00:25:44: Wirklich wichtig ist und was einfach nur die nächste Nachricht ist, die vielleicht auch übergangen werden darf.
00:25:49: Und wir haben so zwei drei vier Leute im Team, die glaube ich eine sehr hohe Affinität generell für Innovationen und auch für KI haben zu denen ich mich auch zähle, die einfach auch gerne in ihrer Freizeit Dinge ausprobieren Dinge aufsetzen.
00:26:04: und wenn man dann, wenn es wirklich gelingt und man das Gefühl hat okay Das ist jetzt etwas was nicht nur mehr an der Nutzen liefern kann sondern vielleicht auch anderen Teilen wir das.
00:26:14: Und wir haben jeden Montagmorgen unseren Teamcall Unser einziger Synchroner Touchpoint.
00:26:21: Man muss dazu sagen Wir sind von Anfang an ein remote Unternehmen dass heißt wir siebzehn Personen sitzen fast nie zusammen in einem Raum kommen aber jeden Montag um zehn Uhr zusammen, um in einem virtuellen Raum uns dabei auszutauschen was für uns wichtig ist und was wir uns wichtig wird.
00:26:37: Und immer dann wenn jemand einen kreativen neuen innovativen Ansatz hat wie man bei ihm nutzen kann darf die Person dann letztlich eben auch in diesem Termin den Case vorstellen aufbereiten und zeigt letztlich hier auch so ein bisschen was von der eigenen Kompetenz gegenüber den KollegInnen, was man sich an Wissen aufgebaut hat.
00:27:01: Und ich würde sagen dass das auch ein sehr wichtiger Teil ist wenn es darum geht KI in die Organisation zu führen.
00:27:08: Man kann nicht davon ausgehen dass alle den gleichen Kenntnisstand haben.
00:27:11: Man können auch nicht davon ausgehen dass alle die gleiche Bereitschaft mitbringen aber es gibt halt irgendwo in deiner Organisation nicht nur im Fall von KI bestimmte Champions oder bestimmte Menschen mit einer höheren Affinität für ein Thema und diese Leute gilt es zu identifizieren.
00:27:27: Und dann auch zu fördern, indem du ihnen eine Bühne gibst und ihn letztendlich auch die Chance gibst vielleicht ein bisschen Zeit auf andere Dinge zu unlockieren als eben ihre Kolleginnen das tun weil's eben dann eben einen Impact für alle gibt.
00:27:45: Das ist eines der zentralen Learnings gewesen ich ihn auf der vergangenen Jahre beim Thema Kain gemacht habe.
00:27:54: Also ich wollte sagen, es gibt manchmal diesen Begriff Leuchttürme.
00:27:56: Aber es gibt jetzt eben das ist das wo ihr gefühllich das richtig verstehe so hergekommen seid.
00:28:00: Es war irgendwie so punktuell auf bestimmte personen verteilt mit der idee von denen aus wird's in die anderen bereiche getragen aber Jetzt eher ein bisschen breiter aufgestellt wie so eine art crowd knowledge was entsteht Wo jeder die möglichkeit hat mit mit eindrücken oder oder ideen oder beobachtung dass quasi mit den andern zu teilen und mit der mit der Idee ist möglichst irgendwie zu verteilen und damit das in die Köpfe aller sickert.
00:28:26: Ich glaube an vielen Stellen geht es auch um Kreativität, dass man Anregung bekommt was an einer Stelle möglich ist.
00:28:31: Dass man das vielleicht übertragen kann auf andere Use-Cases
00:28:36: Genau!
00:28:36: Und es gibt bei uns auch noch den Spezialfall... ...dass wir irgendwann im Laufe des vergangenen Sommers gesehen haben.
00:28:44: Puh jetzt wirds Ganze doch ganz schön technisch wenn du es richtig gut machen willst, weil dann geht das eben nicht mehr nur um irgendwelche Prom's sondern da geht es auch darum sich gewisse Dinge bauen zu lassen oder zu bauen.
00:28:57: Und jetzt muss ich vielerweise dazu sagen dass ich kein besonders gutes technisches Verständnis habe.
00:29:03: Ich verstehe Geschäftsmodelle ganz gut.
00:29:05: Ich versteh Workflow ist ganz gut aber das eine mit dem anderen zu verknüpfen Das ist tatsächlich nicht unbedingt meine Kernkompetenz und wir beschäftigen seit vergangenen September tatsächlich jemandem, der uns begleitet und für uns dann eben Software Lösungen vor allem bei Notion baut damit wir effizienter arbeiten können.
00:29:26: Und damit wir dann letztlich auch KI Anwendungen so einsetzen können wie wir es uns vorstellen.
00:29:32: weil wir festgestellt haben okay ich hätte gerne ein System für eine Adress-Datenbank und die soll mir das nächste mal wenn ich eine Journalistin vom Bayerischen Rundfunk ansprechen möchte, gleich bestimmte Themen vorschlagen.
00:29:53: Das klang denn irgendwie gut.
00:29:55: und dann haben wir festgestellt der Weg dorthin ist so unfassbar weit dass wir noch nicht mehr wissen welche Karte wir dafür nehmen sollen um einfach ein Bild zu bemühen.
00:30:06: Und das war der Moment in dem zum Glück jemand auf mich zukam und meinte du ich mach mich gerade selbstständig Organisationen wie Eure dabei helfen, KI systemisch in den Alte integrieren zu können indem ich Lösungen baue.
00:30:20: Habt ihr nicht Lust dass wir das gemeinsam ausprobieren?
00:30:22: und dann hatten wir ein Testbelong der mega gut funktioniert hat auch sehr schnell aufgesetzt war und seitdem habt ihr eben unseren Entwickler Ben der uns begleitet dafür sorgt dass all die verrückten Dinge die uns in den Sinn kommen was wir gerne hätten nicht zwangsläufig verrückt bleiben müssen sondern er sie dann eben auch in die Tat umsetzt und für uns baut.
00:30:41: Ja, total richtig.
00:30:43: Haben wir jetzt glaube ich schon so ein bisschen umrissen.
00:30:45: im Endeffekt genau da gibt es geht das um Inspiration Es geht um Kreativität die Fantasie was sein könnte und dann ist natürlich der Part der Umsetzung irgendwie Ein wichtiger.
00:30:57: Wir haben unter anderem ganz glaube ich zum Beginn einmal das Tiefelstichwort kosten kurz irgendwie angerissen.
00:31:02: Ich glaub zwischen den Zahlen hast du's an einer anderen Stelle quasi nochmal erwähnt aber vielleicht mag sie da noch mal einen Satz zu sagen.
00:31:07: also Der ganze Kosten Aspekt gerade wenn man sagt Tool Hopping, verschiedene Dinge.
00:31:13: Verschiedene Tools auch Tools vergleichen das erfordert irgendwie immer Das muss irgendwie in die Masse und man braucht Zugänge Man brauche Accounts recht schnell Immer der zwanzig Euro Account für eine Person Kein Problem möchte ich den ganzen Team ausstatten.
00:31:26: Und dann noch mit zwei Tools oder drei.
00:31:29: Wie seid ihr damit irgendwie umgegangen?
00:31:32: Wurde gelost wurde ausgewählt Oder hatten alle demokratisch Zugriff zu allem automatisch bekommen, weil dann hast du einen riesen Kostenblock plötzlich am Bein?
00:31:41: Total.
00:31:42: Die Antwort ist nein und ja!
00:31:45: Auf all das was du gerade gesagt hast, hat es zum einen sichergestellt dadurch dass wir die Notion AI haben, dass wir Zugriffe auf diverse Sprachmodelle haben.
00:31:54: Das ist schon mal das Allerwichtigste, weil in ganz vielen Stellen in unserer Arbeit nicht um Tools geht sondern wirklich um die Sprachmodelle.
00:32:03: Der Zugang ist gewährleistet.
00:32:04: Dadurch, dass wir Ben haben der für uns Lösungen baut sind wir teilweise auch unabhängig von einzelnen Betreibern und deren Tools die sie zur Verfügung stehen ganz gleich ob das Coorg oder andere die man ja auch durchaus aus der Medienberichterstattung kennt.
00:32:23: Trotzdem gibt es immer wieder den Sachwahl, dass eine Kollegin oder ein Kollege sagt ich habe was mit Claude gemacht Es hat mega gut funktioniert und ich glaube es könnte sich lohnen, dass wir uns das mal für die gesamte Organisation anschauen.
00:32:36: Dann gibt's eine einzige Lizenz um das dann eben tatsächlich auf Herz und Nieren zu prüfen.
00:32:40: Und wenn wir sehen, es ist halt wahnsinnig sinnvoll, dann würde ich auch sagen, lohnt es sich, Lizenzen für alle Mitarbeitende zu erwerben.
00:32:49: aber dann lohnt sie sich nicht nur die Lizencen zu werben sondern wir müssen uns auf die Frage stellen.
00:32:53: Schön, dass eine Person weiß was man macht.
00:32:57: schön, dass wie für alle den Zugang bauen, aber wie schaffen wir das Wissen von einer Person auf alle zu übertragen um sicherzustellen dass die das genauso gut nutzen können wie die eine personen die den Impuls gegeben hat.
00:33:09: Und wir kommen manchmal an dem punkt an dem wir wieder sagen das sind viel zu hohe grenzkosten die wir nicht überschreiten wollen weil wir sehen oh wir bräuchten jetzt irgendwie sieben fortbildungen und bis wir dahin sind es sind dann jetzt in drei bis vier wochen müssen wir davon ausgehen X nachgezogen haben wird, die sind günstiger.
00:33:26: Wir sparen uns das und warten nochmal.
00:33:28: Und dieses Thema Warten... Ich bin kein Freund davon weil ich glaube dass Innovation eigentlich im Hier-und-Jetze in Fallen auch im Denken über das hier und jetzt besteht.
00:33:37: aber manchmal ist es eben sinnvoller zu warten.
00:33:41: Das dimmste was wir jemals gemacht haben der Fehler den ich wahnsinnig gerne teile ist Jahreslizenzen zu kaufen.
00:33:47: Also du hast ja die Möglichkeit, an ganz vielen Stellen monatliche Lizenzer abzuschließen, die in der Regel fünf bis zwanzig Prozent höher liegen oder eine Jahreslizenz abzuschließen.
00:33:56: Ich komme aus der alten Softwarewelt oder aus der Altensoftware ist das Service-Welt wo Innovationszyklen irgendwie bei zwei drei Jahren lagen.
00:34:04: Da war es immer smart auf die Jahreslizinz zu greifen.
00:34:07: Jetzt gerade bei den KI-Tools ist es einfach ein totaler Quatsch weil wir haben LGBT de facto zwischen November, und Juni, nicht genutzt.
00:34:21: Und trotzdem eine Jahreslizenz, weil die maximale Leistungsfähigkeit wie wir sie brauchen zu erst von Geminal dann von Claude abgelöst wurde.
00:34:33: jetzt hat GPT oder Open R mit dem neuesten Modell nicht nur nachgezogen sondern sind wieder ein bisschen vor allen anderen.
00:34:42: Insofern macht unsere Jahreslizenz an der Stelle wieder durchaus Sinn.
00:34:46: Wir haben sie trotzdem gekündigt, einfach um uns die Flexibilität zu erhalten auch auf die Gefahr hin, dass wir kurzfristig höhere Kosten haben dann aber nicht für drei Tools gleichzeitig zahlen müssen wenn irgendjemand mal eine Innovationsvorsprung hat.
00:35:02: Ja, super.
00:35:02: Super gut!
00:35:03: Ich gucke mir eben bei gerade auf die Uhr einmal.
00:35:06: Wir wollen gerade noch einmal einen Schritt zurückgehen und das mal so ein bisschen einordnen.
00:35:09: Bei Askencio und der Beratungsansatz von Askenio hat zum Schwerpunkt drei Aspekte.
00:35:14: Das eine ist so das ganze Thema der Delivery wie werden Projekte?
00:35:17: Und wie funktioniert das operative Geschäft?
00:35:20: Und zwei ist der Begriff Learning.
00:35:22: Also wie kann man Wissen eigentlich generieren, Data Mining?
00:35:26: Wie auch immer gibt es so verschiedene Begriffe dafür um aus der Delivery aus dem operativen Geschäft Wissen zu extrahieren und da würde ich jetzt auch unser Gespräch ein bisschen ansiedeln.
00:35:35: das heißt ihr seid im operativer arbeitet mit den Dingen und ihr versucht im Prinzip bestmöglich daraus wissen zu generieren.
00:35:42: du hast jetzt euer Montags Meeting angesprochen Rohautransfer sicherzustellen, um irgendwie dann im Endeffekt in einem closed loop ja das operativen Stück ein quenchen irgendwie besser zu machen.
00:35:54: Und das irgendwie fortwährend, du hast auch gerade selber einmal gesagt abwarten schwierig sondern irgendwie in Bewegung bleiben.
00:36:02: Das trifft auch um den Titel sozusagen des Podcasts aufzugreifen.
00:36:06: Adaptiv sein, adaptive Agenturen ich glaube dass ist tatsächlich das Losungswort der Stunde beweglich bleiben dynamisch unterwegs sich im Endeffekt anpassen müssen.
00:36:16: es ist wohl nicht die Zeit die großen festen Steinhäuser zu bauen sondern einfach ja sehr dynamisch auch flexibel zu sein.
00:36:23: ähm, da macht ihr offensichtlich einen.
00:36:25: ja habt euer Weg gefunden.
00:36:27: Bevor wir jetzt aber quasi das zum Ende bringen ein bisschen hast du es gerade schon angedeutet.
00:36:32: was sind vielleicht noch eine Idee die du den Zuhörenden mitgeben magst abgesehen von jahres Lizenzen war schon mal ganz wichtiger Punkt ist mit Ausrufezeichen.
00:36:40: Was ist vielleicht noch so das andere Learning?
00:36:42: Was du vielleicht noch mit geben möchtest den zuhörenden?
00:36:44: zum Schluss
00:36:46: Ja also die Erfahrung die ich mache indem ich auch unseren Auftraggebenden zuhöre und das sind in der Regel Unternehmen, die anderen den Weg zur KI ebnen.
00:37:00: Und nicht solche, die Hilfe benötigen ist.
00:37:03: es lohnt sich auch sich selbst einzugestehen dass man vielleicht drei Schritte zurückliegt und dass es andere Menschen und andere Organisationen gibt, die vielleicht einem drei Schritt voraus sind was total hilfreich ist weil man dann stehen bleiben muss und aufgeben muss, weil wenn alle gleich schlecht dran sind.
00:37:26: Dann wird es schwierig irgendwie ein Nordstern zu finden.
00:37:30: aber wenn du weißt dass es Menschen und Organisationen gibt die vor dir liegen dann hilft es letztendlich bei denen vorstellig zu werden zu sagen ihr habt da schon etwas habe ich mitbekommen Und wir würden da vielleicht auch gerne hin.
00:37:45: wie habt ihr das gemacht?
00:37:48: Ich glaube nicht, dass es ein so großer Wettbewerbsvorteil ist.
00:37:51: Dass Menschen sich da komplett verschließen und das Wissen nicht teilen.
00:37:55: Und man muss auch dazu sagen, es gibt mittlerweile einfach diverse Player am Markt die einem helfen den Zugang zu KI zu finden.
00:38:02: Damit wir eben nicht nur den technischen Zugang sondern eben diese human readiness sicherzustellen also dafür zu sorgen Mitarbeitende den Sinn von KI verstehen und nicht darin eine Gefährdung ihres eigenen Arbeitsplatzes sehen und verstehen, wie Sie selber dazu beitragen können, Ihren eigenen Arbeitsplatz zu sichern indem sie das Unternehmen für das sie arbeiten.
00:38:21: Und indem sie hoffentlich auch gerne arbeiten eine höhere Effizienz durch eine höre Leistung sichern können.
00:38:27: Dabei kann KI eben enorm her.
00:38:31: Teil gut!
00:38:32: Schöner, schöner.
00:38:32: abschließender Gedanke in meinem Kopf ist direkt so ein Bild irgendwie entstanden.
00:38:36: Ich versuche mir das immer zu visualisieren.
00:38:38: wenn ich mir jetzt sofortwährende Wellen irgendwie an der Küste vorstelle dann gibt es die erste die zweite die dritte und es wird auch eine zehnte Welle irgendwie geben.
00:38:46: und wenn so ein ganzes Nest von Surfern auf die richtige Welle wartet dann wird sicherlich die Cracks geben.
00:38:51: die sind auf der ersten Welle in Richtung Strand irgendwie, aber es ist glaube ich nicht verwerflich im Gegenteil.
00:38:57: Man kann auch auf der zweiten oder dritten Welle noch richtig gut vorankommen und im besten Fall einmal auf die Kollegen, die schon vorgedüst sind, blicken.
00:39:05: Im besten Fall von den Lernen sich inspirieren lassen und trotzdem einen guten Ritt sozusagen hinlegen.
00:39:12: Auch wenn man nicht auf der ersten Welle ist, weil zu sicher wie die erste kommt, auf die dritte, vierte
00:39:18: usw.,
00:39:19: und so fort.
00:39:21: Oder sie kommt nicht.
00:39:22: Und dann ist es auch gut, wenn du jetzt dir nicht erstmal ein teures Brett kaufst um bei dem Bild zu bleiben sondern als jemanden gibt ja schon auf der ersten Welle gerittenes der sagt Du ich hab's ausprobiert Ich bin viermal auf die Nase geflogen Es lohnt sich nicht Wir
00:39:34: suchen uns einen anderen Spot.
00:39:35: Das war's auch immer.
00:39:38: Ja Schönes schönes Bild zum Schluss.
00:39:40: Sache hat mir Sehr gefallen, vielen lieben Dank.
00:39:43: Ich glaube das hätten wir noch ewig weiterführen können.
00:39:45: Es ist zum Teil fast dann eine philosophische Diskussion und gar nicht mehr so sehr technisch irgendwie.
00:39:51: aber ich glaub dass es in der Sache die viele UV umtreibt da werden wohl auch ne Weile noch haben mit dem Thema.
00:39:57: Davon können wir ausgehen.
00:39:59: Danke an für die Einladung und danke fürs Zuhören!
00:40:02: Tschüss!
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