Die Agentur, die sich selbst automatisiert – E-Commerce-Delivery Richtung 2030

Shownotes

Host Arne Tensfeldt spricht mit Philipp Hatlapa und Kevin Tharan, den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern der BOW e-Com Agentur aus München, über eine These, die viele Agenturen noch nicht ernst genug nehmen: Wer heute nur mit ChatGPT-Lizenzen hantiert, kratzt an der Oberfläche. Im Gespräch erklären Philipp und Kevin, wie BOW ihre Leistungserbringung schrittweise automatisiert hat – von der KI-gestützten Entwicklungsumgebung bis hin zu einem System, das Server-Setups und Plugin-Entwicklung weitgehend selbstständig abwickelt. Sie beschreiben, warum Insellösungen scheitern und wie eine modellunabhängige Infrastruktur aussieht, die flexibel zwischen verschiedenen LLMs wechseln kann. Außerdem: Wie das Projektgeschäft durch teilautonome Prozesse planbarer wird – und warum BOW gerade einen konfigurierbaren Self-Service-Shop für E-Commerce-Infrastruktur aufbaut. Ein Gespräch für Agenturinhaber:innen, die verstehen wollen, was der Schritt vom Dienstleister zum produktisierten Anbieter konkret bedeutet.

Hier geht es zu den Shownotes: https://askensio.de/adaptive-agency-dialog/agentur-automatisierung-ki-infrastruktur

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zum nächsten Adaptive Agency Dialogue.

00:00:04: Das ist der Podcast für die Agentur-Branche und ich habe heute die zwei Geschäftsführerinnen Gesellschaftler, der BOW Ecom-Agentur aus München Philipp & Kevin zu Gast.

00:00:15: Der Titel der heutigen Folge lautet wie ein eCommerce Agentur ihre Leistungserbringung automatisiert und in Richtung Zwanzigdreißig vom Dienstleister zum Teilautonom Produkt umbaut.

00:00:28: Spannertitel bevor wir reinsteigen, stellt euch gerne einmal vor vielleicht Philipp fängst du an und dann Kevin.

00:00:34: Genau vielen Dank Arne.

00:00:37: Mein Name ist Philipp Hattlapa.

00:00:40: Ich bin einer der Geschäftsführer der BOE und genau zwei siebzehn gegründet die bayerischen Onlinewerke als E-Commerce Agentur Wo wir uns dann aber jetzt über die Jahre einfach weiterentwickelt haben und damit würde ich dann auch mit Wort an Kevin abgeben.

00:00:59: Oh, also ich bin zweiter Geschäftsführer der BOW als CTO mehr oder minder tätig noch gar nicht so lange Teil der BW eigentlich erst seit ja Mitte letzten Jahres mehr oder weniger wo der Einstieg erfolgt ist.

00:01:13: Fünfzwanzig Jahre alt und mein Schwerpunkt liegt halt in der KI Betreuung Entwicklung Beratung Plattform Optimierung etc.

00:01:21: Also dieses Komplettkonstrukt, was wir natürlich auch abbilden.

00:01:25: Okay wow da habt ihr schon mal eine gute Vorlage gegeben.

00:01:29: also der Titel geht so ein bisschen hin Jährung Leistungserbringungen, zwanzigdreißig war dann Stichwort.

00:01:36: man wird es jetzt ganz weit nach vorne blicken wenn jetzt ein üblicher mein wegen Dienstag in der Woche.

00:01:43: wie sieht er einen normalen Agenturalltag im zwanzigg dreißig aus?

00:01:46: Was läuft das schon ohne dass man irgendwie noch ne Hand anlegen muss Und was, das ist vielleicht ganz spannend.

00:01:52: Was geht davon jetzt heute?

00:01:54: Vielleicht auch sogar schon.

00:01:57: Magst du etwas sagen dazu?

00:02:00: Ja okay also dann einfach was?

00:02:02: wenn man mich die Frage so hört, was geht denn heute eigentlich schon?

00:02:07: Ich bin der Meinung in sehr vielen Fällen sind da neben noch bei Weitem nicht in der Lage Die Möglichkeiten auszuschöpfen, die tatsächlich heute schon vorhanden sind Also mit den neuesten... Also viele Unternehmen arbeiten halt mit irgendwelchen Kaimudeln Die kommen langsam in diese Richtung.

00:02:23: Meistens ist es ChatGBT, vielleicht ist das mal so Claude oder Anthropic... Vielleicht trauen die sogar manchmal die chinesischen Model, die ein bisschen kostengünstiger sind und den letzten Preissteigerungen auch von GitHub Co-Pilot und Co.

00:02:36: Aber viele Kratzteilen wirklich noch in der Oberfläche verwenden Begriffe wie Agents und was dann tatsächlich einen LM macht und kann es halt viel vielfältiger wenn's darum geht halt Daten zu verarbeiten, wenns darum geht Sachen zu orchestrieren eben wirklich die Arbeit von jemandem abzunehmen und im Kontext dessen was eigentlich heute schon möglich ist, wir haben nämlich auch sowas was im Endeffekt Sachen orchestriert.

00:03:02: Das heißt bei uns Hüters der die ganze Zeit mehr um Hintergrund rumschwebt und beispielsweise sich gerade unsere Diplomens kümmert und für uns programmiert natürlich in einem bestimmten Muss an einem bestimmtem System abgegrenzt.

00:03:16: da gibt es ja auch verschiedene Algorithmen bzw Optimierungsmethoden.

00:03:21: In Modell hat unsere Tickets zu refine, von dem Ticket-Refinement wird das dann beispielsweise in den Loop weitergegeben in die direkte Entwicklung.

00:03:30: Dann wird es umgesetzt.

00:03:31: wir haben eine Qualitätsreview dass wir dann in Github beispielsweise gepusht und da passieren ganz viele verschiedene Prozesse.

00:03:37: aber so können wir im Endeffekt schon heute arbeiten.

00:03:39: deswegen halt die Frage wie es denn zwanzig dreißig sein soll.

00:03:42: wahrscheinlich würde man seinen Arbeitstag dann so erstärken dass man seine E-Mail Agenda durchguckt.

00:03:47: Da hat man vielleicht ein Summary mit den Sachen, die noch gemacht werden müssen.

00:03:51: Man klickt einfach Approve oder Denial wenn nicht schon neunzig Prozent der Arbeit im Endeffekt von einem Agenten umgesetzt worden sind.

00:03:57: und da denke ich vor allem wenn man sich die Entwicklung der letzten fünf Jahre anguckt Ich glaube OpenAI das GPT zwei Punkt Nuller drei Punkt Nullen kann mir zwanzig zwanzigeinginzwanzig raus.

00:04:07: Das sind jetzt schon fünf Jahre und seitens haben wir in meinen Augen so einen unfassbaren Sprung gemacht dass man sich sehr vorstellen kann was in den nächsten fünf Jahren daran gehen passieren wird von wie weit wir dann schon sind.

00:04:18: Genau, dass die Frage war natürlich provokativ gemeint.

00:04:21: Wie zwanzig dreißig ist für mich auch ein unfassbarer Zeitraum.

00:04:25: gerade wenn man jetzt versucht zurückzublicken also was in den letzten Jahren und oder Monaten zum Teil ja wirklich oder sogar Wochen passiert ist das der totale Wahnsinn.

00:04:35: Philipp kannst du deine Maxi noch irgendwie ergänzen?

00:04:36: Also gibt es so eine Art Zielvision die euch jetzt vielleicht auch schwer fällt noch zu beschreiben oder benennen.

00:04:42: oder wie konkret seid ihr da schon wenn ihr soweit auch in die Zukunft gedanklich blickt?

00:04:47: Ja, also unsere Vision ist es natürlich unsere Infrastruktur weiterzuentwickeln die zeitnah auch natürlich immer intelligenter werden zu lassen und dementsprechend ist natürlich unser Ziel da IT Abteilungen zu unterstützen Agenturen.

00:05:10: Schlossstrukturen, die es benötigen.

00:05:13: Das ist natürlich immer sehr falsch.

00:05:15: spezifisch das muss man vielleicht auch sagen.

00:05:17: also ist natürlich nicht vielleicht die eier liegende Wollmilchsau wie sich dann eben vielleicht in vielen Ohren anhört sondern wir können Fälle abdecken oder bestimmte Fälle eben hauptsächlich würde ich mal sagen getrieben von Individualentwicklung und E-Commerce Entwicklung Genau und da eben dann eben dementsprechend das ganze auf ein ganz anderes Level heben, weil das Kevin und ich so ein bisschen mitbekommen vielleicht.

00:05:46: Wir haben ja auch Kollegen die größere Agenturen haben.

00:05:49: also wir sind da ja so das kleine Schnellboot Und diese sind dann mehr so die großen Dampfer und sie haben natürlich des thema Sie steigen jetzt in KI ein Also Ich kann mich erinnern erst vor vielleicht ein paar Wochen, ist eine recht große Agentur die sich damit sehr intensiv auseinandersetzt.

00:06:09: Jedoch halt immer... als Insellösung.

00:06:11: Das heißt, du gibst deinen Mitarbeitern Cloud Code an die Hand oder du gibts deinen Mitarbeiter in Nacht ändern die Hand und sagst ja dann macht mal und optimiert dann unsere Prozesse.

00:06:21: hier haben wir schon ein Beispiel Workflow der aber nicht unbedingt dann vielleicht eben auch für jeden funktioniert oder was nicht jeder versteht.

00:06:28: also jetzt wird im Endeffekt wird angefangen das man die Leute versucht abzuholen.

00:06:32: Wir glauben aber dass es halt im Endefekt schon viel zu spät ist.

00:06:36: Also der Punkt hätte schon viel früher passieren müssen.

00:06:39: Und deswegen sind wir, glaube ich schon an dem Punkt wo wir sagen.

00:06:43: Wir denken halt einfach strukturseitiger das heißt wir erfassen die Thematik dass wir sagen okay wir haben im Endeffekt eine Infrastruktur wo verschiedene Prozesse einfach schon die du eigentlich ein Projekt hast stattfinden und die dann als Mensch im Endefekt dann nochmal selber kontrollieren kannst die Qualitätssicherung machen kannst Feinstoptimierungen vielleicht nochmal selber durchführst, aber dann eigentlich an einem Punkt bist wo du dich auch mehr fokussieren kannst auf den Kunden beraten.

00:07:13: Den Kunden wirklich strategisch weiterzubringen.

00:07:16: ich glaube das bleibt bei vielen Agenturen so ein bisschen auf der Strecke liegen dass man da ja auch als Fachmann sehr gut oft strategisch beraten kann weil man die Fallstrickel im technischen oder auch im online Marketing oder kennt.

00:07:30: Genau, und ich glaube auch das sind die Rollen zunehmend, die wir alle einnehmen werden.

00:07:36: Äh...

00:07:37: Auch unter der Prämisse, weil ich noch was hinzufühlen kann Sachen so zu unify'n Weil Insellösungen an sich stellen wahrscheinlich ein Problem dar.

00:07:45: Jeder kann irgendwas abonnieren, jeder kann halt sich um einen Tool kochen wie Philipp Meint mit Claude Coke, den wir das auch mitbekommen haben.

00:07:52: Aber ein Tool selbst ist eigentlich etwas Problems.

00:07:54: Das Ding ist wenn man es so viele Tools hat Dass diese halt wirklich alle eine eigene Rolle spielen, das ist auch unser zielender Zukunft.

00:08:01: Dass wir unsere Tools an einen Mann bringen die immer eine verschiedene Intention haben beispielsweise ein Marketing-Tool irgendwas anderes in der Art aber dass diese auch miteinander kommunizieren können.

00:08:13: also heißt... von dieser reinen SaaS-Lösung, dass wir auf eine Plattformlösung kommen.

00:08:17: Also PASS und unser langfristiges Ziel ist halt dahingehend IRAS also Infrastructure as a Service anzubieten um tatsächlich digital Agenturen im Endeffekt diesen gesamtumfänglich deren Info-Procruz zu deployen.

00:08:34: innerhalb eines Tools aber mit all unseren Lösungen.

00:08:40: um uns dem ganzen so ein bisschen Schrittweise zu nähern.

00:08:43: Auch da, ich glaube die Praxis ist am Ende sehr weit gefächert irgendwie es gibt die einen ihr habt das gerade so ein wenig angedeutet die machen Gehversuche mit GPPT gönnen vielleicht den Mitarbeitenden eine Premium-Dizenz und sagen ab übermorgen seid ihr effizienter schneller spart Kosten was auch immer.

00:09:00: dass was jetzt geziert ist glaub ich denn schon Advanced Level irgendwie mit Infrastructure und irgendwie so'n abstraktionsebenen Prozesse die mehr oder weniger Teil autonom laufen und so weiter und sofort.

00:09:11: Vielleicht nochmal einen Schritt zurück, ein bisschen konkret.

00:09:14: was ist denn vielleicht mal irgendwie so ein Beispiel das jetzt auch vor vielleicht auch relativ kurzer Zeit noch Stunden gedauert hat?

00:09:20: Was aber jetzt schon in dem Setup euch deutlich leichter von der Hand geht?

00:09:25: Sprachst du davon Human In The Loop?

00:09:27: Also mach's nochmal ein Beispiel fest!

00:09:32: Also am einfachsten, ich teile mir so zwei Sachen ein.

00:09:35: Weil letztes Jahr bei dem World Developer Congress da gab es einen Unternehmen was sich oder was immer wieder die Zeiten wie lange es gedauert hat eigentlich bei Github Packages zu bilden um irgendwas zu releasen dann diesen Software dafür entwickeln die diese Zeit reduzieren sollte.

00:09:54: und das waren x Stunden pro weiter pro Jahr.

00:09:57: und bei uns ist es eigentlich so, weil wir mit einer Vielzahl eben von Kunden arbeiten.

00:10:01: Uns auch ums Hosting kümmern und eben auch unsere eigenen Saas-Applikationen wie gesagt vertreiben Wie lange es dann immer dauert ein Server aufzusetzen in einer Custom-Konfiguration, beispielsweise jetzt den Shopware.

00:10:13: Du hast deinen Shopware Setup das soll auch ein extra Server sein im Docker mit einer Elastics-Touch angebunden und und und Das ist jetzt bei uns.

00:10:20: im Endeffekt müssen wir vier Knöpfe drücken Wir können auf Play klicken und man kann sich einen Kaffee und was anderes machen Und der macht das einfach hintergrund halt genauso wie wir's brauchen.

00:10:28: Es wird sich halt immer noch sehr ja an aber wenn auch mal da passiert, kann das unser Agent Intian halt recht schnell nie backen.

00:10:36: Beziehungsweise wenn wir halt auch ein Plugin entwickeln wollen innerhalb unserer Restriktion mit unseren Knowledge-Basis was wir eigentlich übersetzt sehr aufgebaut haben also so entwickeln wie uns weiterfällt hat ja auch gemeint unsere System soll immer schauer werden.

00:10:49: Das funktioniert so bei uns.

00:10:51: Wir können im Endeffekt einen Plan definieren Es wird Play gedrückt und wir haben zwei Stunden später eigentlich dann plug in was zu neunzig Prozent fertig ist wo man nur noch ein bisschen fein tun muss weil jetzt halt auch bei Secret Refinement oder ähnlichem.

00:11:07: Und da haben wir so eine Verständnisfrage, also wenn mir jetzt noch ein Schritt zurück an dieses Spannungsfeld und dann diese Spanne zwischen dem Einstieg und dem was du jetzt zuletzt beschrieben hast irgendwie schauen ihr werdet ja mutmaßlich auch nicht direkt dahin gesprungen sein Also ihr werde die auch nicht diese ersten quasi Schritte über Sprung haben und direkt zu dem was Du jetzt beschreibtsgesprungen seien.

00:11:32: Das heißt, ihr habt dann auch wahrscheinlich aber diese Anfänge irgendwie durchgemacht und wie lange liegen die irgendwie zurück?

00:11:38: Also wie viel Zeit geht da jetzt schon rein quasi in dieser Entwicklung das ja dieses Level irgendwie erreicht hat.

00:11:52: Du meinst jetzt dass wir technisch das Level erreicht haben weil natürlich fängt es so an, dass du irgendwann angefangen hast eine KI auszuprobieren und sich dann auch wie bei einem Mitarbeiter der sich damit ja auch das erste Mal vielleicht beschäftigt.

00:12:07: Aber die Frage ist immer, wie man das Ganze weiter denkt.

00:12:11: Und du kannst es natürlich hernehmen und kannst sagen okay ich benutze es so wie ich es bekomme oder ich mache daraus etwas.

00:12:18: Das ist genau jetzt aktuell vielleicht auch der aktuelle Punkt am Markt wo genau das die Frage is.

00:12:26: Nämlich das wie's ist oder mach ich daraus was?

00:12:30: für mich vielleicht besser passt oder für meine globalen Prozesse besser passt.

00:12:38: Und das ist, glaube ich so da die Differenz und sowas zu entwickeln.

00:12:44: Ich glaube Kevin, du besitzt jetzt schon gut eineinhalb Jahre an dem Thema.

00:12:49: Das ist ja ein fortlaufender Prozess.

00:12:51: Wahrscheinlich die ersten Schritte hat jeder irgendwo mal mit der KI gemacht halt in der IDE, also heißt im VST Code oder ähnliches.

00:12:59: Damit aggregiert sich das, wenn man sich mit den Themen beschäftigt.

00:13:02: Weil in den meisten Fällen kriegt man halt ein Tool an die Hand und man erwartet einen schnellen Output weil Menschen sind ja auch irgendwo faul in einem gewissen Grad.

00:13:10: Man promptet was rein und sieht man hat sich halt zeit erspart.

00:13:14: aber wenn man System nicht versteht oder nicht weiß wie man es genau nutzen muss ist halt auch der Output entsprechend nicht wahr?

00:13:22: Und wenn man zum Beispiel etwas am Los Andersetz dann weiß man dass man auch so ein Cloud Code im Endeffekt durch verschiedene Pomp-Files und durch verschiedene Agenten Settings so fein tun kann, dass er halt genau die spezifischen Probleme lösen kann, die er eigentlich lösen muss.

00:13:36: Und das differenziert nämlich auch diese Allgemeine Unternehmen, die in den Mitarbeitern halt diesen Maxplan einfach geben oder halt Unternehmen, der wirklich eine gescheite Schulung machen um den Mitarbeiter dann zeigen wie man so ein Tool tatsächlich nutzt und es eben nicht nur an die Hand geben.

00:13:49: Da

00:13:50: haben wir ne Folgefrage, die sich bei mir anschließt also aus Gesprächen jetzt gerade im Agentur im Feld, indem ich häufiger war dass es irgendwo so Keimzellen gibt im positiven Sinne.

00:14:01: Das sind einzelne Mitarbeitende, die haben eine gewisse Affinität, die werden vielleicht unterstützt.

00:14:05: Den stellt man diese Systeme und Accounts entsprechend zur Verfügung.

00:14:08: und dann machen sie Dinge.

00:14:10: Die größte Herausforderung, die ich dabei wahrnehme ist... ...es dann von diesen einzelnen Mitarbeitern oder auch einer kleinen Gruppe, je nachdem wie groß die Agentur ist,... ...ist sozusagen auf Dritte zu übertragen!

00:14:20: Also wie schafft man das aus diesem Nucleus?

00:14:22: Wo sich das entwickelt, auch irgendwie auf Drittel zu üvertragen, die nicht ganz so... Mit einer Passion dabei sind die schon verstehen.

00:14:29: Das ist wichtig und man muss das auch, aber die jetzt nicht... weiß ich nicht am Wochenende sich hinsetzen und irgendwelche Dinge weiter basteln.

00:14:35: Jetzt ist bei euch die Situation ein bisschen anders.

00:14:37: Ihr seid beide aus der Geschäftsleitung Seid mit den Themen irgendwie vertraut.

00:14:41: Aber wie geht da recht Restermannschaft um?

00:14:43: Und was habt ihr für Erfahrung gemacht dass es irgendwie in die Breite aufzutragen?

00:14:49: Ich finde das eine echt spannende Frage Weil dieser gleichen Hode stehen dir halt auch in gewisser Art und Weise gegenüber.

00:14:56: Also erstmal die Mitarbeiter zu bewegen von beispielsweise... Also einen Code-Editor zu switchen, wie sie halt den seit die letzten zehn Jahre oder so benutzt haben.

00:15:05: Es ist ja identisch da eine Art und Weise zu switching, wie Sie arbeiten weil man muss ja sozusagen bei uns in der Branche was entwickeln und das über unsere... Über einen Agenten machen wir mit einem LLM zusammenarbeiten.

00:15:17: Ist es halt so als ob man irgendjemand wahrscheinlich ne Schreibmaschine wegnimmt und der dann auch nen digitalen Tattoo switchen soll?

00:15:25: Das ist ja ein fundamentaler... Abriss in der jetzigen Art und Weise, wie man arbeitet.

00:15:29: Und so muss man auch die Mitarbeiter jetzt immer step by step heran führen.

00:15:32: also wir testen die Sachen so gesehen immer erst selbst aus Wir gucken wie sie funktionieren und dann machen wir auch mal mehrere Runden mit den Mitarbeitern bis sie denn tatsächlich adaptieren.

00:15:42: Also das bei uns halt auch im Prozess über der Stellenweise oder mehrere Wochen geht.

00:15:46: Also wir sind jetzt endlich mal so weit, dass bei jedem das Verständnis angekommen ist wie wir denn nun endlich mal entwickeln sollen.

00:15:52: Also man muss halt wirklich gucken was man jeden gleichermaßen mitnimmt und das ist halt eine unfassbare Schwierigkeit.

00:15:58: also wenn das bei uns ja schon ist der auch mit Blick auf das andere Unternehmen ist und da dauert es halt wirklich noch länger es ist noch tragender es ist wirklich unfassbar anstrengend daran gehen.

00:16:09: Vor allem du hast ja immer Du hast ja auch noch immer Menschen dabei, die so was ja auch ein bisschen ablehnen.

00:16:16: Also das darf man ja auch nicht verkennen aus was für Gründen auch immer dies gibt und die holst du dann umso schwieriger ab?

00:16:27: Ich kann mir auch vorstellen dass halt eine Angst also nicht nur eine Ablehnung sondern auch eine Angst vor allem jetzt in der Entwicklung mitvertreten ist es man halt Abgesetzt wird.

00:16:36: manche sind der ein Meinung und sagen das wird nie passieren.

00:16:39: Andere sind er meinung es kann passieren wir erreichen irgendwann.

00:16:41: diese sagen im wogene singularität, dass ich k i modell auch immer weiterentwickeln aber sehen wir auch in gewisser autonweise jetzt schon.

00:16:49: Und dann wiederum in anderen bereichen also beispielsweise Beim unser Kunden, die haben halt N-achtn auch im Marketing entdeckt und irgendwie arbeitet die gesamte Marketingabteilung nur noch damit.

00:16:59: Aber wenn man ehrlich ist könnte man abzig Prozent der Arbeit komplett nur über deren N-achten Automationen und Google Game Mini abdecken.

00:17:07: Also da muss man wirklich einen ganz schmalen Weg laufen wie man auch mit den Menschen dafür nicht umgeht.

00:17:12: also sowohl aus unserer Position beziehungsweise auch für die Menschen als sie dies umsetzen dann damit umgehen

00:17:18: Ja, total.

00:17:19: Und ein Vorteil ist sicherlich dass ihr dann da ja offensichtlich ganz dicht an den Themen dran seid also ohne dem einen oder anderen Geschäftsführer zu nahe zu treten, aber gerade wenn das Verständnis noch nicht so da ist und man vielleicht selbst im Thema etwas fremder ist.

00:17:33: Ich glaube häufig ist es ja so inhabergeführt, man bringt eine gewisse Passion für ein Thema mit Seismarket hier in Kreation irgendwas was so der Steckenpferd ist und irgendwann ist die Agentur drumherum entstanden.

00:17:44: dann ist man vielleicht nicht automatisch auch der Techie und sagt Juhu KI das stürzt sich mich voll rein sondern irgendwie dämmert einem das, man hört's überall, man muss das irgendwie tun Team geben und sagen, irgendwer soll's machen?

00:17:56: Und von da wird es dann schon.

00:17:58: Und alle werden effizienter und wir sparen irgendwie Geld.

00:18:02: Habt ihr da ganz konkret denn irgendwie Maßnahmen oder wie macht ihr das?

00:18:07: Habt Ihr so Knowledge Sharing Runden oder welche Werkzeuge nutzt ihr tatsächlich um das dann auch in die Breite zu tragen?

00:18:21: Wir machen regelmäßig Meetings, also wir mit den Kollegen eben die Sachen, die wir eben schon gut durchgetestet haben und wo wir sagen okay das nehmen wir mit auf in unsere tägliche Arbeit.

00:18:31: Dass wir sie da eben einführen und ihnen das erste Mal so den Kontakt erleichtern indem dass Sie dann eben auch Fragen stellen können und wir dann auch alles eingehen können.

00:18:41: Und sonst ist es halt auch selber ein bisschen... Also man erwartet ja dann auch eine gewisse Eigenverantwortung Person, dass sie sich dann selber danach mit auseinandersetzt.

00:18:51: Wenn Sie Probleme hat das ja auf uns zukommt.

00:18:54: Das ist dann auch immer offen kommuniziert bei uns.

00:18:56: Dass es natürlich immer wenn's ein Thema gibt... ...dass dann auch natürlich jederzeit gefragt werden kann und deswegen... ...das ist so eigentlich wie wir vorgehen ne?

00:19:06: Und es gab so eine ganze Zeit lang einen fucking Friday.

00:19:10: Ich hoffe das darf man sagen im Verkastet.

00:19:13: Schon!

00:19:17: Und dann war es eigentlich immer die Aufgabe, dass zwei Personen bei uns eine Neuerung vorstellen sollten.

00:19:23: Sei das entweder ein internes Feature was sie irgendwo gebaut haben, wo sie mega stolz drauf waren, sei das jetzt irgendwas neues in den Nachrichten, was halt irgendwie ne Kontroverse ist.

00:19:32: Seid das jetzt irgendwie ein neues cooles KI-Modell, was Sie selbst ausgetestet und probiert haben?

00:19:38: Dann sollten Sie da Ihre Erfahrungen mit uns teilen!

00:19:41: So sind wir den Austauschern also sozusagen, dass man die Mitarbeiter auch direkt dazulängens sich mit den Themen auseinandersetzen.

00:19:48: Ja, total gut von solchen quasi Formaten habe ich auch schon gehört und ich glaube Begriff der da gerne genannt wird ist Lead by Example also irgendwie Vorbild sein Erkenntnisse teilen.

00:19:58: Ich war neulich auf einer Veranstaltung da ging es auch ganz stark darum.

00:20:01: Also da war sogar der Geschäftsführer selbst auch der irgendwie sagt er hätte an dem Tag noch ein KI gestützen Workflow für eine Forecasting Sache aufgesetzt Teilen, den Leuten einen Blick geben.

00:20:11: So ein Blick über die Schulter gewähren im Sinne von Schaumann was ich gemacht habe dass Leute verstehen hey das kann ich irgendwie vielleicht auch auf mein use case übertragen und kriegen Inspiration.

00:20:20: für mich persönlich glaube ich steckt da ganz viel fantasie mit drin sie von ding zu ding dies halt bis dato so noch nicht gibt.

00:20:28: transferwissen und transferleistung zu machen Da kann das auf die weise funktionieren das kann Ich für meine use case irgendwie umbiegen ist wichtiger, wichtiger Aspekt darin.

00:20:41: Dem Ganzen schwingt ja immer mit Viziensverbesserungen auch Askensio bei Askensios das Thema Margen-Thema irgendwie.

00:20:49: also wie stelle ich eigentlich sicher dass sich irgendwie auch noch irgendwie Gewinn übrig hat wenn auch Preise im Außenverhältnis zu Kunden jetzt nicht gerade gesteigert werden sondern eher die Frage es können wir Preise nicht sogar senken und im intern muss man dann die Marge irgendwie retten?

00:21:05: Hab ihr Mittel und Wege Für euch auch bewertbar zu machen, wie gut das funktioniert.

00:21:10: Also habt ihr Kennzahlen?

00:21:12: Habt ihr Dashboards?

00:21:13: Wie versucht ihr selbst zu ermitteln was es euch faktisch gespart hat und gebracht hat die Maßnahmen, die ihr schon habt um zu merken, ihr seid auf dem richtigen Fahrt?

00:21:24: Und setzlich ist es ja immer die BWA für uns, die dann entscheidend ist, die wir uns da auch anschauen.

00:21:31: Da kannst du schon erkennen also... Was wir im Endeffekt, vielleicht muss man so anfangen.

00:21:38: Was wir halt geschafft haben.

00:21:40: grundsätzlich sagt man ja über die Agenturbranche dass sie halt recht volatil ist auch was Projekte angeht.

00:21:48: also wir reden jetzt auch über Agenturen die halt aus der Projektbezogen arbeiten und da glaube ich hat es würde ich mal sagen Kevin mehr Stabilität gebracht weil einfach Diese unvorhergesehenen Problemthemen, die es früher gab in Projekten jetzt auch so nicht mehr in der Form gibt.

00:22:06: Weil's eben doch dadurch dass du halt eine Maschine arbeitest, das muss man grundsätzlich sagen.

00:22:15: Das heißt alles was im Endeffekt dann.

00:22:18: Das heißt nicht, dass nicht Fehler passieren.

00:22:20: Aber das heißt, dass wir im Endeffekt die Unterstützung, die wir über KI bekommen, so ein großer Mehrwert ist, dass man dadurch auch viel mehr Planungssicherheit bekommt weil du weißt es kann fertig werden und es kann sein.

00:22:37: Und dementsprechend können wir einfach besser planen und effizienter sein.

00:22:45: eben nicht dieses volatile Agentur-Verhältnis haben, sag ich mal betriebswirtschaftlich gesehen.

00:22:51: Sondern ein sehr sehr stabiles ausgeglichenes Verhältnis.

00:22:56: Das ist ein gutes Stichpunkt und bringt mir so ein bisschen einmal noch zum Titel.

00:23:01: also da war die Idee vom Dienstleister autonomes Produkt, also so produktartiges Service.

00:23:08: Ich glaube die Spielen im Zweifel sind da ja auch rein.

00:23:09: Also wenn man es auf der einen Seite das Projektgeschäft hat dann hat man irgendwie eine Zeit, die ist sehr intensiv.

00:23:15: Da müssen möglicherweise Überstunden geschrubbt werden mal alles vielleicht auf dem Go Live hingearbeitet wird und danach ist sozusagen fällt die Belastung wieder ab.

00:23:23: Die Ressourcen sind nicht mehr benötigt und dann ist wieder Durststrecke bis zum nächsten Projekt so im Extremfalle.

00:23:30: Und jetzt die Idee produktartige Services zu haben, die würden ja genau auch in diese Rechnungen mit reinschlagen das heißt irgendwie eine gewisse Kontinuität-Services bereitstellen.

00:23:39: Das heißt entwickelt ihr euch dann mal ganz offen gefragt?

00:23:42: eines Tool-Anbieters, wenn ihr Infrastrukturthemen dann anbietet direkt?

00:23:50: Ja.

00:23:52: Weil grundsätzlich besteht ja auch die Infrastruktur aus Tools.

00:23:57: also jetzt zum Beispiel ganz unabhängig der kompletten Infrastruktur haben wir zum Beispiel in Scraper eine sehr breite Abdeckung hat, was das Scraping angeht.

00:24:08: Also wer sich mit Scraping auskennt weiß dass es eben nicht so leicht ist kann Kevin auch glaube ich besser erklären weil sich halt einfach weil jede Seite anders ist, weil jede Plattform anders ist und dementsprechend ist es dann doch ne sehr komplexe Sache in sich genau.

00:24:25: und ja ich glaube man entwickelt sich zum einen zum Toolernbieter wenn nicht eben zum Plattform oder Infrastrukturenbieter.

00:24:35: Und ich glaube, dass man da auch viel stärker jetzt differenziert zwischen dem einen Teil Beratung und die Realisierung.

00:24:42: also das sind eben die zwei Blöcke in der Realisierung wo auch schon konzeptionelle Teile drinstecken genau Und das, was eben dadurch kommt und es hast du ja gerade gesagt eine diese produktisierten Dienstleistungen.

00:24:55: Das heißt wir können jetzt eben auch zum Beispiel sehr genau sagen was der Setup kostet.

00:25:00: Wir können sehr genau sagten was bestimmte ich sage jetzt mal Standard Integrationen oder so kosten.

00:25:08: Ab dem Zeitpunkt, wenn es sehr individuell wird auch da kann man's besser absehen.

00:25:11: Aber dann hast du natürlich auch dort möglicherweise umso größer die Aufgaben und so komplexer.

00:25:17: Umso schwieriger wirds dann natürlich auch mit KI gestützten Prozessen.

00:25:24: Das heißt, kann ich mir in der Zukunft sowas vorstellen?

00:25:27: Wie?

00:25:28: ihr bietet eine Art... Ja, wie so eine Art Online Shop an.

00:25:31: ich als Kunde klickt mir im Prinzip meine meine meine Themen irgendwie zusammen geht zum Checkout bezahles weil es im Prinzip schon in der Theorie für gewisse Teilbereiche fast automatisiert dann geliefert werden kann.

00:25:44: Wie so ein Self-Service

00:25:48: genau das Kräven.

00:25:52: Ich wollte sagen also mal genau dass daran bauen wir eigentlich in diesem Moment gerade was auch Zeit halt live geschalten werden soll, sozusagen dass man sich schon seine Plugins mit aussuchen kann.

00:26:03: Man kann sich die Plattform aussuchen, man kann sich Features aussuchen und man kann es sich Design aussuchen.

00:26:08: das ist einem recht schmalen Preis.

00:26:10: Man klickt sich eben alles zusammen.

00:26:12: unsere Systeme generieren bauen das auch in der Art den fertigen Lösungen die wir haben und man hat seinen fertigen Shop relativ straightforward.

00:26:23: Das heißt dann legt ihr am Ende auf drei Jetzt aus der Revenue Sicht, denn sind da drei Ströme.

00:26:29: Ihr habt also irgendwie weiterhin eine Art von Beratungsstrategisches-Beratungsgeschäft?

00:26:33: Ihr habt im Prinzip dann auch Unterstützung bei Integration als Integrationspartner aber dann kommt neu im Prinzip eben dieser Strang der Saas oder Plattformlösung hinzu so fast wie im Sales Service?

00:26:50: Genau!

00:26:50: Das ist eigentlich das Ziel, dass du im Endeffekt sagst okay ich will die Infrastruktur nutzen Außer du sagst, ich möchte nur ein Scraper nutzen oder nur das Online-Marketing-Tool.

00:27:01: Aber du sagest so wie es die ganze Infrastruktur nutzt und dann kannst du als Shopbetweiber im Endeffekt dir wirklich deine ganze Infrastructure einmal komplett aufsetzen lassen und hast dann auch in Scraping dabei ein dynamisches Pricing.

00:27:15: Du hast eine komplette Kontrolle über deine ganzen SEO Geosachen, Google Ads, Social Media... Du hast im Endeffekt, du würdest im Endefekt als Händler deine komplette Infrastruktur haben.

00:27:30: Genauso aber wie du zum Beispiel als Agentur oder eben als IT-Abteilung deine ganze Infrastruktur habe kannst und sagen kannst weil du kannst sehr viel mehr damit als nur für den Händlern.

00:27:39: ich sage immer dieses eine System oder dieses eine Projekt.

00:27:42: deswegen ist es auch so gut geeignet für Abteilungen in der IT oder eben auch Agenturen, auch darauf auf Multitenent ausgelegt, dass du halt eben mehrere Benutzer haben kannst und dementsprechend dann auch das Ganze verwalten kannst aus einer Subratmenebene natürlich.

00:28:02: Und dementsprechend genau!

00:28:05: Da ist natürlich das Ziel.

00:28:07: der Kunde kippt seine Aufgabe rein und egal was es ist sagt man jetzt so.

00:28:13: aber Wenn es sich in diesem Spektrum bewegt, dann sollte dann am Ende auch eben ein fertiges Produkt rauskommen.

00:28:22: Ja und jetzt einmal so rausgesumt aus dem Blick der allgemeinen Agenturlandschaft ist das etwas was ihr anderen Agentur-Inhabern also wer uns hier zuhört?

00:28:34: Ist das eine Sache wo jeder sich hinterfragen sollt ob das ein gangbarer Weg ist?

00:28:39: für wen ist das möglicherweise geeignet?

00:28:41: Würden die jetzt aus dem Weg schon gegangen seid und denen noch vor euch habt, sagen das ist eigentlich ein machbarer Weg.

00:28:49: Das ist jetzt so das Modell was auch für andere passt.

00:28:52: oder habt ihr jetzt schon festgestellt für was es möglicherweise nicht funktioniert?

00:28:56: Agenturen ist ja ein weiter Begriff von Werbung, Performance Marketing, E-Commerce was auch immer.

00:29:02: Also habt ihr schon Stellen festgestellt.

00:29:03: woher sagt also da klappt es nicht so gut?

00:29:05: Da haltet ihr es weniger geeignet und gibt's eben... Gut technisch liegt es vielleicht näher aber wie sind das die Erfahrungen wo es vielleicht auch weniger gut klappt?

00:29:19: Jürg!

00:29:21: Wir können ja nur in unserem Spektrum arbeiten bzw.

00:29:26: mit Erfahrungen umgehen, die wir in unserem spektrum gesammelt haben was im Endeffekt dann die Programmierung ist, was Marketing ist und eigentlich in jedem Bereich können wir sagen wenn man sich damit auskennt und weiß was man machen möchte und was das Ziel ist kann man auch darüber eine Lösung finden und es passend umsetzen.

00:29:44: Die Frage ist halt wie lang der Weg ist?

00:29:47: Wie komplex das Ziel is und welche Hürden und Hindernisse man in Aufsicht nehmen möchte, und welche Kapazitäten man hat.

00:29:53: Also sowohl zeitlich als auch dann eben finanziell um das zu täckeln.

00:29:58: Weil im Endeffekt muss man wirklich sagen heutzutage unter dem Kontext wer kreativ ist, aber abends hast du so ein kleines Statement gegeben heute zählt es eigentlich wirklich nur noch darum kreatif zu sein und Transferwissen aufzubauen und eben verschiedene Prozesse miteinander zu kombinieren.

00:30:17: Und dann ist es wirklich noch eine Frage des Zeit, der Zeit und das Geld ist.

00:30:21: Was man darauf wirft auf das Problem um es jetzt endlich zu lösen?

00:30:24: Also anders ist es eigentlich heute zumindest in meinen Augen nicht mehr.

00:30:32: Bekanntermaßen, da ist ein so doller Wandel und ihr habt selbst schon beschrieben.

00:30:36: Ich glaube das war mal dahin weiß so ein chinesisches Modell weil günstiger

00:30:39: usw.,

00:30:40: wie agnostisch geht die davor?

00:30:42: Wie stellt ihr auch sicher dass er jetzt nicht eine Abhängigkeit hat?

00:30:44: Weil ich glaube das ist so das große Thema.

00:30:46: Ich war neulich bei einer Veranstaltung da sagte einen IT verantwortlicher in einer Agentur also erwischte sich so imaginär den Schweiß von der Stürme sagt jetzt haben alle ChatGPT Premium bekommen nun muss doch gut sein Und sah sich halt der Herausforderung gegenüber, dass es noch lange nicht gut ist und das dann nach dem nächsten und dem Nächsten gefragt wird.

00:31:07: Und er dachte halt oder hatte so die Haltung Es muss doch jetzt gut sein!

00:31:11: Jetzt haben sie doch ihr Tool irgendwie.

00:31:13: also welche Dinge unternehmt ihr?

00:31:18: Ohne da jetzt zu tief ins Detail zu gehen.

00:31:20: Aber wie stellt ihr sicher, dass ihr im Prinzip eine Abstraktionsschicht habt?

00:31:22: Dass es eigentlich egal ist welches Lad-Language-Model und sei es auch lokal selber betrieben oder so andockt irgendwie... Wie geht der damit um, um da flexibel zu bleiben?

00:31:34: Also da kann man ja mal Werbung machen weil die Software die ist echt gut.

00:31:39: Das bei Git haben Open-Rectors das heißt Openrouter.

00:31:43: Openroutor verlangt zwar einen kleinen Aufschlag aber da hast du im Endeffekt alle KI-Modelle ohnehin schon drin.

00:31:48: Einzige Unterschiede ist, wenn man beispielsweise über dieses allgemeine ChatGPT spricht oder in Thropic.

00:31:54: Du hast irgendwo eine Workbench, du hast ein Web-Interface und kannst dann halt reinpromen, kriegst ne Antwort.

00:31:59: Im Endeffekt funktioniert das ja auch über die API.

00:32:02: Vielleicht sind die Kosten geringer in den Plänen, die man sich dort bucht aber wenn man halt irgendeiner Art Software verwendet, übernimmt und an Custom Frontend baut, wo genau diese Funktionalität widerspiegelt werden.

00:32:16: Wo es auf Open Source Optionen schon gibt, wo man auch lokale intern LMS anschließen kann hat man keinen Vendorlock in mehr und im Endeffekt kann man wirklich zwischen allen Modellen die der Markt bietet plus jegliches Self Hosted Olama oder CPP oder was auch immer für Modelle da kann man einfach ganz flexibel durchswitschen wie man's eben braucht oder wie der Kunde das braucht wieder Mitarbeiter das braucht.

00:32:37: und so bauen wir uns irgendwie auch auf, weil das ist halt das größte Risiko.

00:32:41: Wenn man nur mit einem Karrierenbieter arbeitet, erst mal weiß man nie wo die Daten sind.

00:32:46: also ganz egal welcher ein Bieter es natürlich ist da darf man an keiner aus dem Vornimmenseit einen Selfhosted-Modell oder beziehungsweise auch wie sich die Modelle weiterentwickeln und auch wie sie die Kosten verändern.

00:32:57: Da gab's eine große Kontroverse mit Co-Pilot zum Beispiel jetzt Anfang des Monats

00:33:08: Jetzt nochmal quasi auch so aus der Zuschauer zuhörenden Sicht irgendwie.

00:33:14: Gesessenfall ist, die Geschäftsführerin steht eben vor der Entscheidung.

00:33:19: okay wir wollen das auch.

00:33:21: ihr sagtet Eingangs sind schon zu spät!

00:33:23: Das ist jetzt halt schwer gesagt weil es ist ja nun wie es ist und wenn man noch nicht gestartet ist und noch diese Erfahrung nicht gesammelt hat Es ist vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt damit anzufangen.

00:33:35: Aus so eurer Erfahrung gibt es Dinge, die ihr möglicherweise auch hättet euch sparen können, sparen wollen.

00:33:42: wo ihr sagt also den Weg den kann man sich schenken Man geht direkt lieber links statt rechts rum da geht's schneller voran Gibt es da so Hacks, wo ihr sagt wenn euch das gewusst hättet dann hättete ihr da wird er schneller vorangekommen.

00:33:57: also was kann man den mitgeben die sagen okay wir wollen jetzt wir müssen jetzt schnell aufholen wollen jetzt schnell auffohlen.

00:34:04: Wo starten die am besten?

00:34:06: Grundsätzlich nicht so gemeint, dass sie jetzt natürlich den Zug verpasst haben.

00:34:10: Aber natürlich würde man in einer idealen Welt, wo man sagt okay... Man hat die Entwicklung gesehen und würde sagen ok, man hätte ein bisschen früher anfangen sollen sich da zu schulen miteinanderzusetzen.

00:34:20: aber grundsätzlich ist es nie zu spät.

00:34:25: Es ist ja immer so im Leben, für nichts irgendwie zu späht und dementsprechend

00:34:34: vielleicht zu den Sachen was man hätte lernen können, was man lernen sollte.

00:34:39: In meinen Augen bzw wo wir jetzt auch drüber gesprochen haben es gibt so viele Applikationen und so viele Tools die tatsächlich sinnvoll sind da draußen auf dem Markt.

00:34:48: wenn man sagt er möchte die nachbauen dann lieber nicht machen lieber das Tool tatsächlich verwenden und dann nur die eigenen Probleme probieren zu lösen die wirklich intern auftreten.

00:34:58: also heißt ... über diese ganzen Low-Hand-Foodsprogen einzusammeln, weil dafür gibt es unfassbar viele Applikationen.

00:35:04: Siehe nachtend... Heutzutage kann man ja auch recht schnell selbst eine kleine Plattform aufbauen,... ... die ein ganz spezifisches Problem löst und dann dort immer nur rankapseln, ranschläpseln.

00:35:15: Wichtig ist halt, dass man nicht blind links irgendwas verwendet, sondern sich wirklich damit aushandersetzt.

00:35:20: Und das war glaube ich auch in unserer Welt ganz am Anfang ein kleines Problem, weil halt da auch wo wir mit angefangen haben ging's ja im Endeffekt los.

00:35:28: Was gab's dort für Tools?

00:35:29: Was gab es dort für Frameworks, die man wirklich benutzen kann.

00:35:32: Die sinnvoll sind.

00:35:33: Das hat sich jetzt über diese Zeit so rauskristallisiert was man wirklich benutzen sollte und was nicht.

00:35:37: deswegen lieber auf die Big Player setzen wie man halt auch in der IT eigentlich sagt.

00:35:42: das was vielleicht schon seit zwanzig Jahren existiert kann gut sein muss aber nicht heißt eine eigene Recherche natürlich betreiben ja oder?

00:35:49: ich denke jetzt ist es halt definitiv einfacher als es noch vor drei vier jahren war damit anzufangen.

00:35:54: Und man kann natürlich auch diesen Rückstand den man jetzt noch schneller aufholen, weil diese ganzen Umgebungsvariablen viel besser positioniert sind als die es noch vor drei, vier Jahren waren.

00:36:07: Ich wollte gerade sagen gibt's ja auch diese Philosophie.

00:36:09: Es gibt halt die Early Mover, die Early Adapter... Die haben halt keine... Also das sind die, die sich noch mit der Machete durch den Busch schlagen.

00:36:19: Das sind die die ersten Trampelfade anlegen vielleicht mal wieder zurückgehen und den nächsten Weg irgendwie ausprobieren.

00:36:25: Und wenn man jetzt nicht auf auch anderes Bild nicht auf der Ersten Welle reitet, die nächste Welle kommt bestimmt und man kann vielleicht dann profitieren von denen die schon da sind Tutorials noch und nöcher.

00:36:38: Und es gibt kaum ein Thema, was jetzt nicht schon besprochen ist wie ich mir dieses oder jenes Setup beispielsweise irgendwie mache.

00:36:45: von daher ist das ja glaube ich genau richtig.

00:36:47: also man kann auch als zweiter Zweitmover sozusagen als second mover was auch immer immer noch schnell aufschließen indem man eben einfach lernt und sich einfach ergebnis offen schon mit dem auseinandersetzt was schon da ist.

00:37:02: So lange man moving will!

00:37:06: So lange man moving will.

00:37:09: Ja, also wie vor grad sagen nicht nichts umsonst hat das Kensio dieses Adaptive im Claim sozusagen.

00:37:17: Also ich glaube um Anpassungsfähigkeit geht es in jedem Fall und ich glaube dass ist eine Fähigkeit der Stunden.

00:37:26: Und das ist nicht nur für Agenturen glaube ich für alle Unternehmen.

00:37:29: Wer also da diese Anpassungsfähigkeit irgendwie Adakta legt und sagt, wir können hier verharren.

00:37:33: Und wir warten mal... Das ist wahrscheinlich in jedem Fall eine schlechte Idee!

00:37:38: Mit dem Blick auf die Zeit, willkommen schon zum Ende!

00:37:42: Vielen vielen lieben dank für eure offenen insights.

00:37:45: irgendwie wie immer gibt es unter dieser folge entsprechend unten die sogenannten show notes.

00:37:50: da sind linked in profile aber auch weitere links von kevin und philip.

00:37:55: wer also dann noch mal direkt in den kontakt treten möchte hat da auf jeden fall Die gelegenheit.

00:38:00: ansonsten findet ihr diese folge bei youtube spotify apple podcast.

00:38:04: Und auch generell überall

00:38:06: wo's

00:38:06: podcast gibt.

00:38:07: vielen lehm Dank hat mich gefreut mit euch zu sprechen

00:38:10: Tschüss!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.